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SARNEN: Sanierung: Rasches Vorgehen stösst auf Kritik

Sarnen will für 21 Millionen Franken die ganze Wasserversorgung sanieren. Doch kritische Stimmen wurden laut. Der Gemeinderat rechtfertigt nun seine Pläne.
Eine rostige Leitung im Reservoir Buechetsmatt in Sarnen. (Bild pd)

Eine rostige Leitung im Reservoir Buechetsmatt in Sarnen. (Bild pd)

Die Bilder von verschiedenen Quellfassungen, Wasserrohren und Reservoirs in Sarnen und Umgebung sprechen eine deutliche Sprache: Das Leitungsnetz ist in einem desolaten Zustand. Für 20,8 Millionen Franken will die Gemeinde deshalb die komplette Wasserversorgung sanieren. Das Geschäft kommt am 7. März vors Volk.

Nun macht sich Kritik breit: So bezeichnet die SVP Sarnen das Vorgehen der Gemeinde als unseriös und kritisiert die Informationspolitik des Gemeinderates. «Es macht den Anschein, dass der Gemeinderat die Orientierung über dieses wichtige Geschäft möglichst ohne kritische Fragen abhandeln wollte», schreibt die SVP.

In einer schriftlichen Mitteilung reagierte der Gemeinderat nun auf die Kritik. Die Zielsetzung, die Bevölkerung jederzeit mit einwandfreiem Trinkwasser zu versorgen, könne nur mit dieser zukunftsgerichteten Sanierung gewährleistet werden. Die Vorlage verheimliche nichts.

Adrian Venetz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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