SARNEN: Sarnersee: Hochwassergefahr vorerst gebannt

Aufatmen rund um den Sarnersee: Die kritische Marke ist vorerst nicht erreicht worden.

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Der Sarnersee am Montagmorgen: Der See hat die kritische Marke noch nicht erreicht. (Bild Adrian Venetz)

Der Sarnersee am Montagmorgen: Der See hat die kritische Marke noch nicht erreicht. (Bild Adrian Venetz)

Die Hochwassergefahr rund um den Sarnersee ist vorerst gebannt. Wie die Gemeinde am Montagmorgen mitteilt, ist die kritische Marke von 470,5 Meter in der Nacht auf Montag vorerst nicht erreicht worden.

Der Pegelstand des Sarnersees und der Sarneraa ist aber weiterhin leicht steigend. Die Gemeinde rechnet im Verlaufe des Tages mit einer Beruhigung der Wetterlage. Im Moment seien keine weiteren Massnahmen nötig, die Situation werden aber laufend beobachtet und beurteilt.

Am Sonntagabend war die Gemeindeführungsorganisation zusammengekommen, da die Behörden davon ausgingen, dass der Sarnersee an einigen Stellen über die Ufer zu laufen könnte.

pd/spe/rem

Neuenburgersee bei Yverdon-les-Bains (Bild: Keystone)
29 Bilder
Nidau am Bielersee (Bild: Keystone)
Nach dem Hundewetter stehen im Bereich Rütistrasse in Sarnen einige Häuser fast schon im Wasser. (Bild: Corinne Glanzmann)
Stephan Flury vom Sarner Gemeindeführungsstab beobachtet den Pegel des Sarnersees im Seefeld. (Bild: Corinne Glanzmann)
Viel fehlt nicht mehr, bis der Fluss übers Ufer tritt: die Sarneraa beim Rathaus. (Bild: Adrian Venetz / Neue OZ)
Die Sarneraa fliesst ruhig, aber ziemlich hoch dahin. (Bild: Corinne Glanzmann)
Die Engelbergeraa am Montagmittag beim Hostettenwehr in Oberdorf. (Bild: Markus von Rotz / Neue NZ)
Die Engelbergeraa in Nidwalden geht nach heftigen Niederschlägen der vergangenen Tage hoch. Auf dem Bild auf der Höhe des Einflusses Buoholzbachs bei Dallenwil in die Engelbergeraa. (Bild: Markus von Rotz / Neue NZ)
In Horw musste der Bagger ran: Die Seestrasse wurde von einem Hangrutsch verschüttet. (Bild: Gemeinde Horw)
Die Strasse bleibt vorübergehend gesperrt. (Bild: Gemeinde Horw)
Der Erdrutsch vom gegenüberliegenden Seeufer aus fotografiert. (Bild: Leserbild Nicole Hasler)
Tierpark Dählhölzli in Bern (Bild: Keystone)
Eichholz bei Bern (Bild: Keystone)
Matte-Quartier in Bern (Bild: Keystone)
Aare in der Elfenau bei Bern. (Bild: Keystone)
Aare im Matte-Quartier in Bern. (Bild: Keystone)
Thunersee in Gwatt bei Thun. (Bild: Keystone)
Holzbrücke in Thun: Die Schleusen sind ganz offen. (Bild: Keystone)
Überschwemmtes Kulturland in Toffen im Gürbetal. (Bild: Keystone)
Rheinufer bei Basel. (Bild: Keystone)
Vex im Wallis (Bild: Keystone)
Vièze bei Monthey im Wallis.
Die Gefahrenkarte von Meteo Schweiz am Montagnachmittag. Gelb: mässige Gefahr. Orange: erhebliche Gefahr. Rot: grosse Gefahr (Bild: Meteo Schweiz)
Die SBB-Bahnlinie zwischen Bern und Freiburg war wegen eines Erdrutsches am Sonntag unterbrochen. (Bild: SBB)
Arve bei Genf. (Bild: Keystone)
Arve bei Genf. (Bild: Keystone)
St-Gingolph, Wallis. (Bild: Keystone)
St-Gingolph, Wallis. (Bild: Keystone)
St-Gingolph, Wallis. (Bild: Keystone)

Neuenburgersee bei Yverdon-les-Bains (Bild: Keystone)

 Mehr zum Thema am 5. Mai in der Neuen OZ.