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SARNEN: Seniorenresidenz platzt aus allen Nähten

Die Warteliste an Pflegeplätzen ist lang. Ein Neubau soll die Engpässe beheben. Frühestens 2016 ist der «Schmetterling» fertig.
Matthias Piazza
Der Neubau namens «Schmetterling» auf einer Visualisierung. (Bild: PD)

Der Neubau namens «Schmetterling» auf einer Visualisierung. (Bild: PD)

Wie die gezackten Flügel eines Schmetterlings soll sich der Neubau auf dem Areal der Sarner Seniorenresidenz Am Schärme in die Umgebung einfügen. Noch existiert das vierstöckige Gebäude mit Attikawohnungen erst auf dem Papier. Doch im Idealfall soll die Vision 2016 Realität sein. Zumindest wenn es nach den Plänen des Stiftungsrates geht. Das Projekt soll auf dem Grundstück «Freiteil», auf dem heute Familiengärten sind, umgesetzt werden. Die Fassade des «Schmetterling» soll aus Holz bestehen, mit einem eingangs erwähnten gezackten Aussengrundriss, was dem Projekt auch seinen Namen gibt.

Der Stiftungsrat des Schärme will damit das Angebot an Pflegeplätzen und Wohnungen ausbauen. 114 Pflegeplätze und 14 Alterswohnungen im Dachgeschoss beinhaltet der Neubau. Letztere sind gedacht für Ehepaare mit einem pflegebedürftigen Partner. Das bestehende Haus 1 würde umgebaut. Statt der bisherigen 74 Pflegeplätze wären dann 41 hindernisfreie Mietwohnungen dort einquartiert. Unter dem Strich würde das Angebot also von 140 auf 180 Pflegeplätze ausgebaut. Kostenpunkt: rund 45 Millionen Franken.

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