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SARNEN: Weihnachtssingspiel: Ein funkelnder Stern über Kindern und Jugendlichen

Der «Stärn über Bethlehem» ging am zweiten Advent in der Aula Cher auf. 90 Mitwirkende der Sonntagsschule der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde führten ein gelungenes Weihnachtssingspiel auf.
Das Weihnachtssingspiel «Stärn über Bethlehem» kam in der Aula Cher farbenprächtig daher. (Bild: Marion Wannemacher (Sarnen, 10. Dezember 2017))

Das Weihnachtssingspiel «Stärn über Bethlehem» kam in der Aula Cher farbenprächtig daher. (Bild: Marion Wannemacher (Sarnen, 10. Dezember 2017))

«Gottes Liebe zu uns ist daran sichtbar geworden, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, um uns durch ihn das Leben zu geben.» Michael Candrian, Pfarrer der Evangelisch-­reformierten Kirchgemeinde zitierte den Bibelvers aus dem ersten Johannesbrief und rief den Zuschauern der vollbesetzten Aula Cher zu: «Ich wünsche uns, dass wir uns neu von dieser Botschaft berühren lassen.»

Über 90 Kinder und Jugendliche der «Sunntigsschuel» der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde führten das Musical «Stärn über Bethlehem» von Markus Hottiger auf. Darunter waren auch rund 20 ehemalige Religionsschüler und Sonntagsschüler, berichtete Ruth Kasper, die das Singspiel leitete. Vor fünf Jahren hatte sie dieses schon aufgeführt. Das diesjährige Weihnachtsmusical war die 26. Produktion unter ihrer Leitung. Begeistert zeigte sie sich vor allem von ihrem Team: «Ich finde, sie haben es genial gemacht. Direkt nach der Hauptprobe am Samstag habe ich oft meine Zweifel. Aber an der Aufführung waren alle so beherzt und voller Freude.»

Farbenprächtig zeigten sich die von Helfern gemalten Kulissen von Nazareth, dem offenen Feld mit Schafherde und Bethlehem, aber auch die Kostüme. Die Kamele, Müsli, Esel und Engelchen sorgten für den Jöh-Faktor.

Band bringt den fröhlichen Popsound rüber

Auch die Musik unter Leitung von Michael Candrian trug einen wesentlichen Anteil am Erfolg: Nicolo Ñanculaf am Vibrafon, Irène Ñanculaf und Fabian Spichtig am Saxofon, Michael Candrian am Piano, Dominik Omlin am Schlagzeug und Ivan Flury an der Bassgitarre sorgten für den fröhlichen Popsound, der das Hottiger-Musical ausmacht. Am Ende fanden Hirten und Könige zur Krippe und zum Kind in der Krippe, dem künftigen Retter. Die Freude war gross, nicht nur auf der Bühne, sondern auch davor.

Marion Wannemacher

marion.wannemacher@obwaldnerzeitung.ch

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