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SARNEN: Weniger Geld in Obwalden für Umweltmassnahmen

In Obwalden sollen in den nächsten vier Jahren 17,5 Millionen Franken für Umweltmassnahmen zur Verfügung stehen, 2,5 Mio. Franken weniger als in der Periode 2012 bis 2015.
Der Obwaldner Regierungsrat Paul Federer (rechts) und Kantonsoberförster Peter Lienert pflanzen gemeinsam eine Weisstanne. Im Kanton Obwalden sind 10'000 neue Bäume zur Aufforstung des Schutzwaldes gepflanzt worden. (Bild PD)

Der Obwaldner Regierungsrat Paul Federer (rechts) und Kantonsoberförster Peter Lienert pflanzen gemeinsam eine Weisstanne. Im Kanton Obwalden sind 10'000 neue Bäume zur Aufforstung des Schutzwaldes gepflanzt worden. (Bild PD)

So sieht es der von der Regierung vorgelegte Kredit für Programmvereinbarungen mit dem Bund vor. Die Programmvereinbarungen umfassen Schutzbauten in den Bereichen Wald und Wasser, Massnahmen für Natur und Landschaft, die Biodiversität im Wald, die Waldbewirtschaftung, Wildtierschutzgebiete und Gewässerrevitalisierungen. Dabei wird der Kanton vom Bund finanziell unterstützt.

Mit der Kürzung der Mittel trage der Regierungsrat der angespannten Finanzlage des Kantons Rechnung, heisst es in einer Mitteilung der Staatskanzlei vom Mittwoch. Durch zeitliche Verschiebungen bei den Schutzbauten Wald und Wasser sowie bei der Schutzwaldpflege könnten die Ziele der Langfriststrategie trotzdem erreicht werden.

Der Kantonsrat berät über die Rahmenkredite 2016 bis 2019 in der Dezember-Session.

sda/rem

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