SARNERAATAL: Hochwasserschutz: So sieht es der Bund

Eine Information über den Hochwasserschutz war so ausgiebig, dass keine Fragen gestellt wurden. Es zeigte sich: Gleich, welche Variante gewählt: Der Bund trägt das Risiko mit.

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Die Sarneraa. (Archivbild Robert Hess/Neue OZ)

Die Sarneraa. (Archivbild Robert Hess/Neue OZ)

Gastgeberin des Abends im «Metzgern»-Saal» in Sarnen war das Bau- und Raumentwicklungsdepartement Obwalden. Zu Beginn der Veranstaltung sprach Regierungsrat Hans Wallimann, zurzeit stellvertretend mit dem Dossier Hochwasserschutz beschäftigt, über den aktuellen Stand der Projektierung.

Wallimann berichtete den rund 200 anwesenden Personen von einem befriedigenden Verhandlungsverlauf mit dem Bund. «Wir konnten in Bern zeigen, wo wir in Obwalden beim Hochwasserschutz massive Probleme haben», betonte er. Bern sei eindeutig damit einverstanden, dass drei Varianten auf den gleichen Projektstand gebracht werden. Der Bund beteilige sich übrigens nicht mehr mit einem A-fonds-perdu-Beitrag, wie früher in Aussicht gestellt, sondern er richte seinen Beitrag für welche Variante auch immer in Prozenten der Gesamtkosten aus. Wallimann: «Der Bund trägt jetzt auch einen Teil des Risikos.»

Primus Camenzind

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.