SARNERAATAL: REV Sarneraatal: Die Wogen glätten sich

Der REV Sarneraatal hatte ein bewegtes 2009. Es kam zu Kündigungen, und zwischen REV und Kanton harzte es. Nun solls besser werden.

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Sie informieren über das weitere Vorgehen (v.l.): der bisherige REV-Geschäftsführer Luke Gasser, Präsident Thomas Spitzmüller und sein Nachfolger Werner Dreyer. (Bild Robert Hess/Neue OZ)

Sie informieren über das weitere Vorgehen (v.l.): der bisherige REV-Geschäftsführer Luke Gasser, Präsident Thomas Spitzmüller und sein Nachfolger Werner Dreyer. (Bild Robert Hess/Neue OZ)

«Der Regierungsrat hat die neue Leistungsvereinbarung verabschiedet», gab Patrik Berchtold, Leiter des Volkswirtschaftsamtes Obwalden, an der Delegiertenversammlung des Regionalentwicklungsverband (REV) Sarneraatal bekannt. Die Vereinbarung soll am 1. Juli in Kraft treten. Jene von 2008 war vom Regierungsrat vergangenen Juni gekündigt worden. Dem REV sei vorgeworfen worden, er habe die Ziele der Leistungsvereinbarung nicht erfüllt, so der Verband im Jahresbericht.

Ausgeräumt seien, so REV-Präsident Thomas Spitzmüller, auch Differenzen mit der Einwohnergemeinde Sarnen. Der REV hatte ein Gesuch um ein Darlehen von 2 Millionen Franken aus Mitteln der Neuen Regionalpoliltik für die Sportanlage abgelehnt, was den Austritt des Gemeinderates zur Folge hatte. Nun wirkt er wieder im Vorstand mit.

Nachfolger von Thomas Spitzmüller wird laut Beschluss der Delegiertenversammlung der bisherige REV-Vizepräsident Werner Dreyer.

Robert Hess

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.