Schweizer Pavillon gewinnt Auszeichnung

Nach drei Monaten ist die Weltausstellung 2012 in Südkorea zu Ende. Mittendrin war der Schweizer Pavillon von der Obwaldner Firma Steiner Sarnen Schweiz, der nun eine Auszeichnung erhielt.

Drucken
Teilen
Das Gletscherpanorama im Schweizer Pavillon. (Bild: EDA, Präsenz Schweiz)

Das Gletscherpanorama im Schweizer Pavillon. (Bild: EDA, Präsenz Schweiz)

Rund 500'000 Besucher besuchten während den drei Monaten den Schweizer Pavillon, der Installationen zum Thema «The Living Ocean and Coast» präsentierte. Nach eigenen Angaben ist der Pavillon nun von einer ächtköpfigen, internationalen Jury für die beste Interpretation des Themas mit dem «EXHIBITOR Magazine's Expo 2012 Award» ausgezeichnet worden. «Wir sind stolz auf den Preis und die Nomination zum besten Pavillon», sagte Mauro Testerini, Projektleiter und Designer bei Steiner Sarnen Schweiz.

Bild: PD
25 Bilder
Bild: PD
Bild: PD
Bild: PD
An der Expo 2012 nehmen 104 Länder und zehn internationale Organisationen teil. (Bild: Keystone / EPA)
Das Grossereignis mit vielen einzelnen High-Tech-Ausstellungen dauert vom 12. Mai bis zum 12. August 2012. (Bild: Keystone / EPA)
Die Veranstalter hoffen auf acht bis zehn Millionen Besucher bis zum Ende der Expo, darunter mehr als eine halbe Million Touristen aus dem Ausland. Im Bild das blau erleuchtete Expogelände. (Bild: Keystone / EPA)
Von weitem sichtbar ist «The Big-O», ein Expo-Wahrzeichen, das für nächtliche Laser- und Lichtshows verwendet wird. (Bild: Keystone / EPA)
Es lässt sich als Farbrad einsetzen . . . (Bild: Keystone / EPA)
. . . und es können Bilder hineinprojiziert werden. (Bild: Keystone / AP)
Die Flaggen der teilnehmenden Staaten werden auf einen riesigen LED-Screen projiziert. (Bild: Keystone / AP)
Die dreimonatige Veranstaltung findet unter dem Motto «Der lebende Ozean und die Küste» statt. Im Bild der LG Pavillon. (Bild: Keystone / EPA)
«The Sky Tower» ist ein weiterer Höhepunkt auf dem Ausstellungsgelände. (Bild: Keystone / EPA)
Zum Thema Wasser gehören natürlich auch Aquarien mit Meerestieren . . . (Bild: Keystone / EPA)
. . . in allen Variationen, wie hier im Südkorea-Pavillon. (Bild: Keystone / EPA)
Der chinesische Pavillon von aussen. (Bild: Keystone / EPA)
Blick auf ein Karussell im belgischen Pavillon. (Bild: Keystone / EPA)
Monacos Pavillon leuchtet in Nachtblau. (Bild: Keystone / EPA)
Das Spiel mit Licht und Dunkel kennzeichnet auch den australischen Pavillon. (Bild: Keystone / EPA)
Fische und Wasser gibt es ebenfalls im Pavillon von Singapur zu sehen. (Bild: Keystone / EPA)
Der türkische Pavillon ist unschwer zu erkennen. (Bild: Keystone / EPA)
Im französischen Pavillon darf natürlich der Eiffelturm nicht fehlen. (Bild: Keystone / EPA)
Der niederländische Pavillon wartet mit historischen Bildern auf. (Bild: Keystone / EPA)
Last but not least: Die Schweiz. Mit einem Pavillon des Gestaltungsteams «Steiner Tamschick Nüssli» präsentiert sie das Thema «The Source. It's in your hands», mit dem sie sich als Wasserquelle Europas sowie als «Quelle des Wasserwissens» darstellt. (Bild: Keystone / EPA)
Mit einer pompösen Zeremonie wird am Freitagabend die Weltausstellung eröffnet. (Bild: Keystone / AP)

Bild: PD

Das Kreativatelier Steiner Sarnen Schweiz thematisierte zusammen mit Tamschick, Nüssli und Habegger den Umgang der Schweiz mit der wertvollen Ressource Wasser. Dazu gab es unter anderem einen Eisbohrkern aus dem Gornergletscher, der so alt war wie Korea, nämlich 4000 Jahre, zu betrachten.

pd/chg