SCHWINGEN: Erster Sieg für Kilian Wenger am Brünig

Kilian Wenger, der Schwingerkönig 2010, gewinnt zum ersten Mal in seiner Karriere den Brünig-Schwinget. Im Schlussgang setzt sich Wenger im Oberländer Duell gegen Matthias Glarner durch.

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Kilian Wenger setzte sich am Brünig durch (Bild: Keystone)

Kilian Wenger setzte sich am Brünig durch (Bild: Keystone)

Der aus 12 Minuten angesetzte Schlussgang wurde erst in der allerletzten Minute entschieden, als der 24-jährige Wenger seine Widersacher mit einem Kurzzug bodigen konnte.

Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ
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Kilian Wenger gewinnt erstmals auf dem Brünig. (Bild: Keystone)
Kilian Wenger, oben, gewinnt im Schlussgang gegen Matthias Glarner. (Bild: Keystone)
Kilian Wenger, rechts, gewinnt im Schlussgang gegen Matthias Glarner. (Bild: Keystone)
Kilian Wenger, links, gewinnt im Schlussgang gegen Matthias Glarner. (Bild: Keystone)
Ein Berner Fahnenschwinger in Aktion. (Bild: Keystone)
Der spätere Sieger Kilian Wenger, rechts, im Kampf mit Daniel Bösch. (Bild: Keystone)
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Arnold Forrer, rechts, besiegt Matthias Sempach. (Bild: Keystone)
Benji von Ah. (Bild: Keystone)
Die Ränge der Arena sind randvoll. (Bild: Keystone)
Benji von Ah, rechts, und Florian Gnaegi beim Hosenlupf. (Bild: Keystone)
Arnold Forrer, links, besiegt Matthias Sempach. (Bild: Keystone)
Hungrige Schwingfans verpflegen sich. (Bild: Keystone)
Die Brünig-Arena ist prall gefüllt. (Bild: Keystone)
Der Parkplatz für die Schwingfestbesucher ist prall gefüllt. (Bild: Keystone)
Christian Stucki, links, gewinnt gegen Reto Noetzli. (Bild: Keystone)
Hungrige Schwingfans. (Bild: Keystone)
Simon Anderegg, rechts, und Gerry Süess. (Bild: Keystone)
Gustav Steffen, links, und Urs Vogel. (Bild: Keystone)
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D e r Bart des Brünigschwingets 2014 trägt der Giswiler Schwinger Benji von Ah. (Bild: Robert Hess / OZ)
Bild: Robert Hess / OZ
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Die voll besetzte Arena auf dem Brünig. (Bild: Robert Hess / OZ)
Der Jodlerklub Bärgsee Lungern umrahmt den Brünigschwinget. (Bild: Robert Hess / OZ)
Rechnungsbüro mit Toni Aschwanden (Chef, vorne) und Urs Odermatt. (Bild: Robert Hess / OZ)
Die prächtige Schwingerarena mit vier Plätzen auf dem Brünig. (Bild: Robert Hess / OZ)
OK-Präsident Walter von Wyl. (Bild: Robert Hess / OZ)
Rahmenprogramm mit den Alphornbläsern Niklaus Jakober, links, und Sepp Thalmann. (Bild: Robert Hess / OZ)
Maurus Adam, Präsident Ob- und Nidwaldner Schwingerverband, aus Hergiswil, links, und OK-Mitglied Gusti Imfeld aus Alpnach. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Helen Schallberger aus Lungern, links, und Heidi Sigrist aus Giswil. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Alois Isenegger, links, und der ehemalige Luzerner Regierungsrat Anton Schwingruber, unter anderem Präsident des Eidgenössischen in Luzern 2004. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Begeisterte Schwing-Fans. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Zehn Fallschirm-Zielspringer der Armee landen auf dem Festplatz. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Zehn Fallschirm-Zielspringer der Armee landen auf dem Festplatz. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Zwei Zuschauer studieren die Zwischenrangliste im Wald oberhalb der Arena. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Pfadfinder-Romantik: Eine Zuschauergruppe aus dem Entlebuch hat sich im Wald oberhalb der Arena ein Fondue zubereitet. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Die voll besetzte Arena. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Der Brünigschwinget ist auch ein Fest der Gemütlichkeit. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Der Brünigschwinget ist auch ein Fest der Gemütlichkeit. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
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Ein warmes Chacheli Tee. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Ein Besucher verpflegt sich. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)

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Am Brünig-Schwinget spielten die Berner wie öfters in den letzten Jahren eine erdrückende Dominanz gegen die besten Schwinger der Innerschweiz und der Nordostschweiz aus. Nach dem vierten Gang beispielsweise lagen acht Berner geschlossen an der Spitze. Schwingerkönig Matthias Sempach sowie Kilchberg-Sieger Christian Stucki, Sempachs Schlussgang-Gegner am Eidgenössischen in Burgdorf, totalisierten nach fünf Gängen als erste Verfolger nur je einen Viertelpunkt mehr als Wenger und Glarner und verpassten den Schlussgang damit knapp.

Einen äusserst unglücklichen Verlauf nahm das stimmungsvolle Brünig-Fest für Arnold Forrer. Im Anschwingen legte der Schwingerkönig von 2001 den aktuellen Schwingerkönig Sempach auf den Rücken. Für Sempach war es die erste Niederlage seit ziemlich genau einem Jahr und die erste Niederlage, die er als Schwingerkönig hinnehmen musste. In der Folge konnte Nöldi Forrer jedoch drei Gänge nicht gewinnen, sodass er zuletzt sogar den Kranzgewinn verpasste.

Unspunnen-Sieger Daniel Bösch kam nicht auf Touren und verabschiedete sich früh aus der Entscheidung. (Si)

Kilian Wenger setzte sich am Brünig durch (Bild: Keystone)

Kilian Wenger setzte sich am Brünig durch (Bild: Keystone)