Schwinger genehmigen Brünig-Expertise

In der Auseinandersetzung um die beiden Bauprojekte für die Brünig-Arena kommen Experten zum Zuge. Der Kredit dazu wurde einstimmig bewilligt.

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Die 177 Stimmberechtigten an der Delegiertenversammlung des Ob- und Nidwaldner Schwingerverbandes im Gemeindesaal Stansstad. (Bild: Robert Hess/Neue OZ)

Die 177 Stimmberechtigten an der Delegiertenversammlung des Ob- und Nidwaldner Schwingerverbandes im Gemeindesaal Stansstad. (Bild: Robert Hess/Neue OZ)

Die Anlagen für das traditionelle Brünig-Schwinget müssen saniert und ausgebaut werden. Darüber sind sich die Organisatoren, der Ob- und Nidwaldner Schwingerverband (ONSV) und die Schwingersektion Hasliberg einig. Welches der beiden vorliegenden Bauprojekte aber realisiert werden soll, ist in den letzten Wochen in Schwinger-Kreisen heftig diskutiert worden.

Ohne Wortmeldungen und Gegenstimmen jedoch bewilligten die 177 Stimmberechtigten an der ordentlichen Delegiertenversammlung des ONSV einen Kredit von 8800 Franken zur Durchführung einer Expertise. Zu prüfen sind die Machbarkeit, die baulichen und finanziellen Risiken sowie die weiteren Vor- und Nachteile für jedes der Bauprojekte.

Über das Bauprojekt und die Finanzierung werde voraussichtlich eine ausserordentliche Delegiertenversammlung vom 8. April entscheiden, informierte Verbandspräsident Maurus Adam über das weitere Vorgehen. Haben die Experten ihren Bericht abgeliefert, wird der Vorstand in Klausur gehen und sich für ein Projekt entscheiden.

Robert Hess

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der «Neuen Obwaldner Zeitung».