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«Schwärzester Tag der Unternehmensgeschichte»: Ein Toter und 6 Verletzte nach Seilbahn-Unfall am Titlis – der Ticker zum Nachlesen

Bei den Revisionsarbeiten der Gondelbahn von Engelberg zum Trübsee ist es zu einem tödlichen Arbeitsunfall gekommen. Dabei ist ein Angestellter der Titlisbahnen ums Leben gekommen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen.

Das Wichtigste vorab:

  • Bei Revisionsarbeiten an der Gondelbahn von Engelberg nach Trübsee hat sich ein Arbeitsunfall ereignet.
  • Die betroffene Gondelbahn befindet sich momentan in Revision.
  • Ein Mitarbeiter der Titlisbahnen wurde getötet, sechs Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Touristen sind vom Unfall keine betroffen.
  • Der genaue Unfallhergang sowie die Unfallursache sind nach wie vor unbekannt.
19:15 Uhr

(fhe) Beim verstorbenen Mitarbeiter der Titlisbahnen handelt es sich um einen 58-jährigen Nidwaldner. Unter den sechs verletzten Personen ist auch ein Lehrling.

Am Mittwochabend kamen die Mitarbeiter der Titlisbahnen bei der Talstation zusammen. Man wolle ihnen die Möglichkeit geben, zu reden und sich zu informieren, sagte Titlis-CEO Norbert Patt. «Alle sind sehr betroffen. Gestandene Mitarbeiter haben heute geweint.»

Alle Neuigkeiten, Hinweise und Details zum Nachlesen im nachfolgenden Liveticker:

Die Stunden nach der Tragödie: Die Bildergalerie

Inspektion der Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Inspektion der Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Ein Mitarbeiter der Titlisbahnen so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Ein Mitarbeiter der Titlisbahnen so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Zwei weitere mit den Arbeiten beschäftigte Personen wurden erheblich, eine Person mittelschwer verletzt, wie die Polizei weiter mitteilt. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Zwei weitere mit den Arbeiten beschäftigte Personen wurden erheblich, eine Person mittelschwer verletzt, wie die Polizei weiter mitteilt. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Alle drei Verletzten seien von der Rega zur weiteren Behandlung in ausserkantonale Spitäler geflogen worden. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Alle drei Verletzten seien von der Rega zur weiteren Behandlung in ausserkantonale Spitäler geflogen worden. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Zum Gesundheitszustand dieser Personen könnten keine weiteren Angaben gemacht werden. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)Zum Gesundheitszustand dieser Personen könnten keine weiteren Angaben gemacht werden. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Der Arbeitsunfall ereignete sich bei der Gerschnialp. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Der Arbeitsunfall ereignete sich bei der Gerschnialp. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Drei Personen seien leicht verletzt und noch vor Ort behandelt worden. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)Drei Personen seien leicht verletzt und noch vor Ort behandelt worden. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Begehung der Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)Begehung der Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Der Arbeitsunfall ereignete sich bei der Gerschnialp. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)Der Arbeitsunfall ereignete sich bei der Gerschnialp. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Mitarbeitende des Seilbahn- und des Förderseilherstellers sowie Angestellte der Bergbahnen Engelberg-Titlis arbeiteten morgens auf der Gerschnialp am Förderseil der Gondelbahn, als sich die temporäre Abspannung im Bereich Seilspleisses des Förderseils löste, worauf die Arbeiter vom Förder- wie Entlastungsseil getroffen wurden. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)Mitarbeitende des Seilbahn- und des Förderseilherstellers sowie Angestellte der Bergbahnen Engelberg-Titlis arbeiteten morgens auf der Gerschnialp am Förderseil der Gondelbahn, als sich die temporäre Abspannung im Bereich Seilspleisses des Förderseils löste, worauf die Arbeiter vom Förder- wie Entlastungsseil getroffen wurden. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Das zu verkürzende Förderseil hängt durch. Ein Seilbahnmast bei der Unfallstelle. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019) Das zu verkürzende Förderseil hängt durch. Ein Seilbahnmast bei der Unfallstelle. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)
Ein Seilbahnmast bei der Unfallstelle. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019) Ein Seilbahnmast bei der Unfallstelle. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)
Beim tragischen Arbeitsunfall auf der Gerschnialp kam ein Mitarbeiter der Titlisbahnen ums Leben. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019) Beim tragischen Arbeitsunfall auf der Gerschnialp kam ein Mitarbeiter der Titlisbahnen ums Leben. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)
Der tragische Unfall wirft einen Schatten auf die Alpidylle auf der Gerschni. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019) Der tragische Unfall wirft einen Schatten auf die Alpidylle auf der Gerschni. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)
Absperrband umzäunt den Unfallbereich auf der Gerschnialp oberhalb von Engelberg. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)Absperrband umzäunt den Unfallbereich auf der Gerschnialp oberhalb von Engelberg. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)
Untersuchungen auf der Unfallstelle. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019) Untersuchungen auf der Unfallstelle. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)
Abgesperrt: Die Unfallstelle wird derzeit von der Kantonspolizei untersucht. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019) Abgesperrt: Die Unfallstelle wird derzeit von der Kantonspolizei untersucht. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)
Ein Fahrzeug der Kantonspolizei Obwalden bei der Unfallstelle. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019) Ein Fahrzeug der Kantonspolizei Obwalden bei der Unfallstelle. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)
Nur noch eines von zwei Förderseilen hängt da: Ein Seilbahnmast bei der Unfallstelle auf der Gerschnialp. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Nur noch eines von zwei Förderseilen hängt da: Ein Seilbahnmast bei der Unfallstelle auf der Gerschnialp. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache begannen noch vor Ort. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache begannen noch vor Ort. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache begannen noch vor Ort. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache begannen noch vor Ort. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache begannen noch vor Ort. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache begannen noch vor Ort. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle nach einem Unglück bei den Revisionsarbeiten der Gondelbahn zwischen Engelberg und Trübsee. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle nach einem Unglück bei den Revisionsarbeiten der Gondelbahn zwischen Engelberg und Trübsee. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Der tödliche Unfall ereignete sich während den Revisionsarbeiten an der Gondelbahn zwischen Engelberg und Trübsee. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Der tödliche Unfall ereignete sich während den Revisionsarbeiten an der Gondelbahn zwischen Engelberg und Trübsee. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Augenschein vor Ort: Der CEO der Titlisbahnen, Norbert Patt, bei der Besichtigung der Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Augenschein vor Ort: Der CEO der Titlisbahnen, Norbert Patt, bei der Besichtigung der Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Der CEO der Titlisbahnen, Norbert Patt, bei der Besichtigung der Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)Der CEO der Titlisbahnen, Norbert Patt, bei der Besichtigung der Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Die Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg beginnt. Am Tisch sitzen (v.l.n.r.) Marco Niederberger von der Kantonspolizei Obwalden; Bernhard Schöni, Staatsanwalt des Kantons Obwalden; Hans Wicki, Verwaltungsratspräsident der Titlisbahnen; Norbert Patt, CEO der Titlisbahnen und Garaventa-Chef Arno Inauen. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Die Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg beginnt. Am Tisch sitzen (v.l.n.r.) Marco Niederberger von der Kantonspolizei Obwalden; Bernhard Schöni, Staatsanwalt des Kantons Obwalden; Hans Wicki, Verwaltungsratspräsident der Titlisbahnen; Norbert Patt, CEO der Titlisbahnen und Garaventa-Chef Arno Inauen. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Traurige Gesichter bei den Titlisbahnen: Verwaltungsratspräsident Hans Wicki (links) und CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Traurige Gesichter bei den Titlisbahnen: Verwaltungsratspräsident Hans Wicki (links) und CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Der Obwaldner Staatsanwalt Bernhard Schöni während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Der Obwaldner Staatsanwalt Bernhard Schöni während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Traurige Gesichter bei den Titlisbahnen: Verwaltungsratspräsident Hans Wicki (links) und CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Traurige Gesichter bei den Titlisbahnen: Verwaltungsratspräsident Hans Wicki (links) und CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Marco Niederberger von der Obwaldner Kantonspolizei während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Marco Niederberger von der Obwaldner Kantonspolizei während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
Der Nidwaldner Ständerat Hans Wicki, der als Verwaltungsratspräsident der Titlisbahnen amtet, zusammen mit CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019) Der Nidwaldner Ständerat Hans Wicki, der als Verwaltungsratspräsident der Titlisbahnen amtet, zusammen mit CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)
36 Bilder

Tragischer Seilbahn-Unfall bei Revisionsarbeiten am Titlis fordert ein Todesopfer und mehrere Schwerverletzte

Der Ort des Geschehens: Das Video

16:03 Uhr

Hans Wicki, Verwaltungsratspräsident der Titlis-Bahnen, gibt im Interview mit Keystone-SDA Auskunft zum aktuellen Stand des Unfallhergangs, erzählt, wie es der Familie geht und erklärt, dass Revisionsarbeiten immer gefährlich sind.

15:40

Auf Schweizer Luftseilbahnen ereigneten sich 2018 laut Bundesamt für Verkehr fünf Unfälle. In den vergangenen zehn Jahren starben neun Personen bei Seilbahnunfällen. Meist waren es Arbeitsunfälle oder Stürze aus den Gondeln. Ein Überblick:

15:14 Uhr

(fhe) Der verstorbene Mitarbeiter habe 32 Jahre für die Titlisbahnen gearbeitet, zuerst als Saisonmitarbeiter, danach als Jahresmitarbeiter, sagte CEO Norbert Patt mit hörbarer Betroffenheit. Auch Verwaltungsratspräsident Hans Wicki sagte:

«Es ist sehr schmerzhaft, wenn ein Mitarbeiter, der sich für das Unternehmen so eingesetzt hat, bei seiner Tätigkeit sein Leben lassen muss. Er war ein sehr gschaffiger Mann, der immer anpackte, wenn Not am Mann war».

Um 17 Uhr werden die Mitarbeiter der Titlisbahnen bei der Talstation zusammenkommen. Man wolle ihnen die Möglichkeit geben, zu reden und sich zu informieren, sagte Norbert Patt.

«Alle sind sehr betroffen. Gestandene Mitarbeiter haben heute geweint.»

Titlisbahnen-CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)

Titlisbahnen-CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)

14:48 Uhr

(sda) Der Mann, der am Mittwoch bei einem Arbeitsunfall bei einer Seilbahn am Titlis sein Leben verlor, war seit über 30 Jahre beim Bergbahnunternehmen tätig. Hans Wicki, Verwaltungsratspräsident der Titlis Bahnen sagte, solche Revisionsarbeiten seien immer gefährlich.

«Es ist der schwärzeste Tag in der Unternehmensgeschichte»

, sagte Wicki anlässlich der Medienkonferenz in Engelberg. Heute habe man mit grossem Schrecken erfahren müssen, was Gefahr bedeute. Der Verstorbene habe langjährige Erfahrung mit Revisionsarbeiten gehabt und die Arbeit geliebt, doch habe er immer gewusst, dass es ein Risiko sei.

Rund 20 Arbeiter waren dabei, das Förderseil der Gondelbahn von Engelberg nach Trübsee auf der Gerschnialp zu kürzen. Dazu wird dieses mit einer temporären Abspannung zusammengezogen, um dann am entspannten Teil des Förderseils zu arbeiten. Diese Abspannung löste sich im Seilspleissbereich aus ungeklärten Gründen und das Förderseil schnellte nach oben.

Laut Wicki wird das Förderseil mit zwei bis drei Tonnen Gewicht abgespannt. Als sich das Seil ruckartig anspannte, wurden mehrere Arbeiter getroffen. Sechs von ihnen verletzten sich, zwei davon schwer. Sie seien in Spitäler gebracht worden und ansprechbar gewesen.

14:26 Uhr

Hans Wicki beendet die Medienkonferenz mit den Worten:

«Eigentlich sind unsere Gedanken jetzt weniger bei dem, was genau passiert ist, sondern bei den Angehörigen.»

14:23 Uhr

Patt hofft, dass die betroffene Gondelbahn den Betrieb mit kleineren Verzögerungen von wenigen Tagen am Wochenende wieder aufnehmen kann.

14:23 Uhr

Garaventa-Chef Arno Inauen:

«Ich bin seit über 25 Jahren im Seilbahngeschäft tätig und habe bisher noch nichts Vergleichbares erlebt.»

14:20 Uhr

Der Obwaldner Staatsanwalt Bernhard Schöni erklärt, dass das Forensische Institut Zürich für die Untersuchung des Unfallhergangs und der Unfallursache wohl auch die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) beiziehen werde, um festzustellen, ob beim Material ein Problem vorgelegen habe.

14:18 Uhr

Hans Wicki und Norbert Patt haben die Hinterbliebenen des Todesopfers noch am Vormittag persönlich besucht, wie Wicki sichtlich gerührt erzählt.

Der Verstorbene habe seine Arbeit geliebt, sei sich aber auch der Risikos seiner Tätigkeit bewusst gewesen,

hätten die Angehörigen des Verstorbenen ihnen erzählt.

Traurige Gesichter bei den Titlisbahnen: Verwaltungsratspräsident Hans Wicki (links) und CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)

Traurige Gesichter bei den Titlisbahnen: Verwaltungsratspräsident Hans Wicki (links) und CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)

14:14 Uhr

Fragen zum Unfallhergang und zur Unfallursache werde man keine beantworten, so Hans Wicki weiter. Man wolle nicht spekulieren, solange die Abklärungen nicht abgeschlossen seien.

14:10 Uhr

Norbert Patt, Geschäftsführer der Titlisbahnen äussert sich zu den Revisionsarbeiten, die seit wenigen Tagen im Gang waren. 19 Arbeiter seien am Mittwochmorgen auf Platz gewesen, 16 davon von den Titlisbahnen, zwei von der Garaventa und ein Mitarbeiter der Drahtseilfirma Fatzer AG aus Romanshorn im Kanton Thurgau.

14:04 Uhr

Hans Wicki eröffnet die Medienkonferenz nach der Begrüssung mit einer Beileidsbekundung: «Unsere Gedanken sind an diesem traurigen Tag bei den Angehörigen». Die Sicherheit sei das höchste Gut der Unternehmung.

«Das ist der schwärzeste Tag in der Geschichte unseres Unternehmens.»

14:01 Uhr

Die Medienkonferenz beginnt. Am Tisch sitzen (v.l.n.r.) Marco Niederberger von der Kantonspolizei Obwalden; Bernhard Schöni, Staatsanwalt des Kantons Obwalden; Hans Wicki, Verwaltungsratspräsident der Titlisbahnen; Norbert Patt, CEO der Titlisbahnen und Garaventa-Chef Arno Inauen.

Die Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg beginnt. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)

Die Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg beginnt. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)

13:58 Uhr

In Kürze erscheint hier der in voller Länge aufgezeichnete Livestream der Medienkonferenz der Kantonspolizei Obwalden und der Titlisbahnen aus dem Hotel Terrace in Engelberg:

13:54 Uhr

Auch unsere Kolleginnen und Kollegen vom Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 sind vor Ort. Hier ein paar erste Eindrücke von der Unfallstelle auf der Gerschnialp:

13:11 Uhr

Impressionen von den Untersuchungen auf der Unfallstelle:

Die Ermittlungen zum genauen Hergang des Unfalls und zur Ursache laufen auf Hochtouren:

Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)

Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle. (Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)

(Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)

(Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)

(Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)

(Bild: Urs Flüeler/Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019)

12:28 Uhr

(fhe) Wie Roland Züst, Projektleiter bei der Drahtseilfirma Fatzer AG auf Anfrage unserer Zeitung sagt, liege ein Mitarbeiter mittelschwer verletzt im Kantonsspital Luzern. Er habe ihn um 7.30 Uhr morgens angerufen. «Er erzählte, irgendwas sei im Zuge der Abspannarbeiten gerissen. Das Seil sei losgespickt, und ein Titlis-Mitarbeiter sei noch auf der Unfallstelle gestorben.»

Wie Staatsanwalt Bernhard Schöni auf Anfrage mitteilt, sind es insgesamt sechs Verletzte: Die zwei Schwerverletzten sind wie der Verstorbene und die drei Leichtverletzten Mitarbeiter der Titlisbahnen. Beim mittelschwer Verletzten handelt es sich laut Schöni um einen Mitarbeiter der Fatzer AG.

Ebenfalls bestätigt Staatsanwalt Schöni, dass die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) doch nicht für die Abklärung der Unfallursache zuständig sei, da die Bahn bei dem Unfall nicht in Betrieb war. Beigezogen wurden jedoch das Forensische Institut Zürich und die Suva. Auch die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) werde wahrscheinlich aufgeboten, um festzustellen, ob beim Material ein Problem vorgelegen habe.

12:13 Uhr

(pd/dvm) Der Unfall habe sich im Rahmen von ordentlichen, geplanten Revisionsarbeiten ereignet, schreibt die Kantonspolizei Obwalden in der Mitteilung. Die Gondelbahn sei deswegen für den touristischen Verkehr geschlossen, weswegen sich keine Gondeln am Förderseil befunden hätten:

«Mitarbeitende des Seilbahn- und des Förderseilherstellers sowie Angestellte der Bergbahnen Engelberg-Titlis arbeiteten morgens auf der Gerschnialp am Förderseil der Gondelbahn, als sich die temporäre Abspannung im Bereich Seilspleisses des Förderseils löste, worauf die Arbeiter vom Förder- wie Entlastungsseil getroffen wurden.»

In der Folge wurde ein Mitarbeiter der Titlisbahnen so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb. Zwei weitere mit den Arbeiten beschäftigte Personen wurden erheblich, eine Person mittelschwer verletzt, wie die Polizei weiter mitteilt. Alle drei Verletzten seien von der Rega zur weiteren Behandlung in ausserkantonale Spitäler geflogen worden. Zum Gesundheitszustand dieser Personen könnten keine weiteren Angaben gemacht werden. Drei Personen seien leicht verletzt und noch vor Ort behandelt worden.

Für die Abklärung der Unfallursache wurde laut der Kantonspolizei Obwalden das Forensische Institut Zürich (FOR) beigezogen. Die Untersuchungen werden durch die Staatsanwaltschaft Obwalden geführt.

Im Einsatz standen gemäss der Polizei fünf Helikopter der Rega, der Pisten- und Rettungsdienst der Titlisbahnen, die Alpine Rettung Schweiz, das Care-Team Nidwalden, das Forensische Institut Zürich FOR, die SUVA, die Staatsanwaltschaft und Kantonspolizei Obwalden.

12:03 Uhr

(pd/dvm) Ein Arbeiter ist bei dem Unfall ums Leben gekommen, sechs Personen wurden zum Teil schwer verletzt, wie die Kantonspolizei Obwalden mitteilt.

11:57 Uhr

(dvm) Die Schweizerische Depeschenagentur SDA hat ein Video zum Unfall publiziert:

11:46 Uhr

(dvm) Inzwischen wurden weitere Details zum Unfall bekannt, wie der «Blick» schreibt. Im Rahmen der Revisionsarbeiten an der Gondelbahn «Titlis-Xpress» zwischen Engelberg und Trübsee soll ein Seil gekürzt werden. Dazu wurde offenbar ein Hilfsseil gelegt, wie ein Mitarbeiter einer an den Arbeiten beteiligten Firma gegenüber der Boulevardzeitung sagte: «Der Auftrag wäre gewesen, das Hauptseil zu verkürzen. Darum wurde schon am Vortag ein Hilfsseil gelegt.»

Ein Seilbahnmast bei der Unfallstelle. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)

Ein Seilbahnmast bei der Unfallstelle. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)

Offenbar aber hielt das Hilfsseil der Belastung nicht stand: «Als das Hilfsseil riss, entlud sich eine enorme Energie. Das muss man sich wie eine Explosion vorstellen, das sind so unglaubliche Kräfte», so der Arbeiter gegenüber dem «Blick». Sechs Personen seien schwer verletzt worden, als sie vom Seil getroffen worden seien.

Abgesperrt: Die Unfallstelle wird derzeit von der Kantonspolizei untersucht. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)

Abgesperrt: Die Unfallstelle wird derzeit von der Kantonspolizei untersucht. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)

An den Revisionsarbeiten sind gemäss dem «Blick» die Drahtseilfirma Fatzer AG und der Seilbahnhersteller Garaventa beteiligt. Sprecher Andreas Bonifazi bestätigte gegenüber dem «Blick», dass man betroffen sei: «Seit Montag läuft eine Revision. Wir sind involviert. Was genau aber passiert ist, können wir im Moment noch nicht sagen.»

Die Unfallstelle auf der Gerschnialp oberhalb von Engelberg. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)

Die Unfallstelle auf der Gerschnialp oberhalb von Engelberg. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)

11:18 Uhr

(fhe) Laut Peter Reinle, Marketingleiter und stellvertretender Geschäftsführer der Titlis-Bahnen, sei bei den Revisionsarbeiten an der Gondelbahn kein Seil gerissen, wie es in den ersten Stunden nach dem Unfall hiess: «Das wissen wir mit Garantie.»

Ein Fahrzeug der Kantonspolizei Obwalden bei der Unfallstelle. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)

Ein Fahrzeug der Kantonspolizei Obwalden bei der Unfallstelle. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)

11:07 Uhr

(dvm) Vom Unglücksort kommen die nächsten Bilder. Sie zeigen unter anderem Mitarbeiter der Kantonspolizei Obwalden bei den Ermittlungen am Unglücksort.

Der von der Polizei abgesperrte Unfallstelle nach dem Arbeitsunfall, der bei Revisionsarbeiten des «Titlis-Xpress» von Engelberg nach Trübsee auf der Gerschnialp passierte. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)

Der von der Polizei abgesperrte Unfallstelle nach dem Arbeitsunfall, der bei Revisionsarbeiten des «Titlis-Xpress» von Engelberg nach Trübsee auf der Gerschnialp passierte. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)

Ein Teil des von der Polizei abgesperrten Unglücksortes auf der Gerschnialp bei Engelberg. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)

Ein Teil des von der Polizei abgesperrten Unglücksortes auf der Gerschnialp bei Engelberg. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)

11:02 Uhr

(dvm) Das erste Bild vom Ort des Geschehens:

Bei den Revisionsarbeiten der Titlis Gondelbahn zwischen Engelberg und Trübsee ereignete sich auf der Gerschnialp ein tragischer Arbeitsunfall. Im Bild ein Mitarbeiter der Kantonspolizei Obwalden bei den Ermittlungen zum Unfallhergang. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)

Bei den Revisionsarbeiten der Titlis Gondelbahn zwischen Engelberg und Trübsee ereignete sich auf der Gerschnialp ein tragischer Arbeitsunfall. Im Bild ein Mitarbeiter der Kantonspolizei Obwalden bei den Ermittlungen zum Unfallhergang. (Bild: Keystone/Urs Flüeler, 5. Juni 2019)

10:52 Uhr

(sda) Die von einem Arbeitsunfall betroffenen Titlis-Bahnen transportieren pro Jahr rund 1,2 Millionen Touristen und setzen dabei rund 80 Millionen Franken um. Neben Bergbahnen betreibt das Unternehmen in der Ferienregion Engelberg auch Hotels und Restaurants.

(Bild: Titlis Bergbahnen)

(Bild: Titlis Bergbahnen)

Gestartet hatte der moderne Tourismus im Titlis-Gebiet 1913 mit der Eröffnung der Standseilbahn Engelberg-Gerschnialp. 1927 wurde diese Bahn mit einer Luftseilbahn von der Gerschnialp nach Trübsee ergänzt. Bis der 3028 Meter hohe Titlis erschlossen wurde, dauerte es dann noch 40 Jahre.

Die Bahnen konnten den Titlis vor allem bei den asiatischen Touristen als Ausflugsberg vermarkten. Seit 1992 besitzt die Luftseilbahn auf den Titlis eine sich drehende Kabine, seit 1999 können die Touristen mit dem Sessellift Ice Flyer über den Titlis-Gletscher schweben.

Heute hat das Bahnunternehmen insgesamt fünf Luftseilbahnen, sechs Sesselbahnen, einen Gletscherskilift und eine Standseilbahn. Die vom Unfall betroffene Achter-Gondelbahn Engelberg-Trübsee ("Titlis-Express») wurde 2015 in Betrieb genommen. Sie bewältigt auf einer Länge von 2,7 Kilometern knapp 800 Höhenmeter und kann pro Stunde 2400 Personen transportieren.

10:16 Uhr

(fhe) Mehrere verletzte Arbeiter seien von der Rega in umliegende Spitäler geflogen worden, sagte Einsatzleiter Marco Niederberger, Leiter der Verkehrs- und Sicherheitspolizei Obwalden, auf Anfrage. Um wie viele Personen es sich handle und wie schwer die Verletzungen seien, könne er noch nicht sagen. «Wir möchten zuerst die Angehörigen informieren.» Auch der Grund für den Zwischenfall sei noch unklar. Die bei Seilbahnunfällen zuständige Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) sei dabei, dies zu untersuchen.

Der Unfall sei bei der Kürzung eines Seils passiert, so Niederberger. Aufgrund der geplanten Revisionsarbeiten hätten sich keine Gondeln am Seil befunden.

Im Einsatz stehen neben Kantonspolizei, Sust und Rega die Staatsanwaltschaft Obwalden sowie die Alpine Rettung Schweiz und ein Care-Team.

Die Standseilbahn von Engelberg nach Gerschnialp sowie die ältere Bahn von der Gerschnialp nach Trübsee fahren nach dem regulären Fahrplan.

10:01 Uhr

(sda/dvm) Bei einem Seilbahn-Unfall sind am Mittwochmorgen in Engelberg mehrere Personen verletzt worden. Der Unfall ereignete sich bei Revisionsarbeiten.

Der Arbeitsunfall habe sich auf der Gerschnialp ereignet, sagte ein Sprecher der Kantonspolizei Obwalden. Er bestätigte damit eine Online-Meldung des Blick. Die Rettungskräfte seien im Einsatz.

Bei den Verletzten handle es sich nicht um Touristen, sondern um Mitarbeiter, sagte Titlis-Bahnen-CEO Norbert Patt auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Nähere Angaben konnte er nicht machen.

Die Kantonspolizei Obwalden bestätigte auf Anfrage, dass «mehrere Personen betroffen» seien. Die Rettungskräfte befänden sich noch im Einsatz.

Die Rega bestätigte auf Anfrage gegenüber unserer Zeitung nur, dass am Mittwochmorgen um 8 Uhr vier Rettungshelikopter im Einsatz gewesen seien.

Gemäss der aktuellen Übersicht über die geöffneten Anlagen im Titlis-Gebiet sind derzeit mehrere Bahnen ausser Betrieb:

Offenbar handelt es sich bei der vom Arbeitsunfall betroffenen Anlage um die Gondelbahn «Titlis-Xpress» von Engelberg zur Station Trübsee.

Die Gondelbahn «Titlis-Xpress» wird seit Anfang Juni revidiert, wie Peter Reinle, Marketingleiter und stellvertretender Geschäftsführer der Titlis Bergbahnen, vor wenigen Tagen gegenüber dem «Blick» erklärt hat.

Man werde zusammen mit der Kantonspolizei gegen Mittag weiter informieren. Der Unfall ereignete sich während der regulären Revisionsarbeiten, die seit Montag am laufen seien.

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