Sieben Energiestädte auf einen Streich

Es ist vollbracht: Alle Gemeinden des Kantons sind Energiestädte. Ein Novum in der Schweiz. Drum feierte am Donnerstag auch Energieministerin Doris Leuthard in Sarnen mit.

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Bundesrätin Doris Leuthard gratuliert dem Kanton Obwalden und den sieben Gemeinden. (Bild: Adrian Venetz / Neue OZ)

Bundesrätin Doris Leuthard gratuliert dem Kanton Obwalden und den sieben Gemeinden. (Bild: Adrian Venetz / Neue OZ)

Gut fünf Meter lang sind sie, die sieben blauen Fahnen, die am Donnerstagnachmittag in der Aula Cher von der Decke baumelten. Sieben Fahnen mit dem Schriftzug «Energiestadt» – für jede Obwaldner Gemeinde eine. Obwalden ist damit der erste Kanton in der Schweiz, in dem alle Gemeinden die begehrte Auszeichnung erhalten haben.

Zur Feier des Tages machte die Bundesrätin und Energieministerin Doris Leuthard einen Besuch in Sarnen – ihrem zweiten Heimatort – und wohnte der Labelübergabe «Energiestadt Obwaldner Gemeinden» bei. Mit ihr feierten Vertreter aus der kommunalen, kantonalen und nationalen Politik, Energieexperten sowie weitere Gäste.

«Haben die Nase vorn»

«Wie man sieht, haben die Obwaldnerinnen und Obwaldner die Nase vorn», lobte Leuthard in ihrer Ansprache und gratulierte dem Kanton, den Gemeinden, dem Elektrizitätswerk Obwalden (EWO) und allen weiteren Beteiligten «zu dieser ausserordentlichen und vorbildlichen Leistung». Den Grundstein dazu habe man 2006 mit dem neuen kantonalen Energiekonzept gelegt, blickte Leuthard zurück.

Adrian Venetz

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