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SKI NORDISCH: Zwei Wettkämpfe zum Abschluss in Engelberg

Kaum sind die Weltcup-Springen vorbei, rüsten sich die Organisatoren für zwei weitere Wettkämpfe auf der Titlis-Schanze. Die Zuschauer profitieren von Gratis-Eintritt.
Die Organisatoren hoffen wiederum auf viele Zuschauer im Zielraum. (Bild: Philipp Schmidli)

Die Organisatoren hoffen wiederum auf viele Zuschauer im Zielraum. (Bild: Philipp Schmidli)

Am 27. und 28. Dezember stehen zwei Wettkämpfe im Rahmen des FIS Continentalcups auf dem Programm. Und man kann es gleich vorweg nehmen: Von Auskehrstimmung kann keine Rede sein. OK-Präsident Ernst von Holzen erwartet einmal mehr wie in den Vorjahren spannende Wettkämpfe. Es dürften wieder gegen 80 Athleten an den Start gehen. Und die Ausgangslage an der Spitze ist spannender denn je. Wie schon in den Vorjahren werden wohl die österreichischen Skispringer das stärkste Kontingent nach Engelberg entsenden. Kämpfen doch die Nachwuchsathleten des ÖSV-Skiteams um die letzten Startplätze bei der Vierschanzen-tournee. Swiss Ski hat wird am 27. Und 28. Dezember 2013 ebenfalls mit einem breiten Nachwuchskader auf der grössten Naturschanze der Welt, der Titlis-Schanze in Engel-berg, an den Start gehen.

Die Titlis-Schanze präsentiert sich nach wie vor in einem hervorragenden Zustand. Zu beiden Skisprungwettkämpfen haben die Zuschauer keinen Eintritt zu bezahlen. «Zum Einen erhoffen wir uns dadurch einen Grossaufmarsch der Skisprungfans und zum Anderen ist dies auch ein kleines Dankeschön an alle Skisprungfreunde, die uns während dem Weltcup-Wochenende so grossartig unterstützt haben», liefert Ernst von Holzen die Begründung, warum auch in diesem Jahr das Organisationskomitee für die beiden FIS Continentalcup-Skispringen mit einem Gratis-Eintritt die Zuschauer belohnt.

Das Programm

Freitag, 27. Dezember 2013
12.00 Uhr Offizielles Training
14.00 Uhr 1. Durchgang, anschliessend Finaldurchgang und Siegerehrung

Samstag, 28. Dezember 2013 12.00 Uhr Probedurchgang
13.00 Uhr 1. Durchgang, anschliessend Finaldurchgang und Siegerehrung

pd/rem

Kamil Stoch fliegt über die Titlis-Schanze und gewinnt das Springen vom Sonntag. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Simon Ammann läuft nachdenklich zur Gondel für den Finallauf am Weltcup Skispringen in Engelberg. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Der 22-jährige Horwer Gregor Deschwanden. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Simon Ammann. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Simon Ammann fliegt über die Schanze. (Bild: Philipp Schmidli)
Simon Ammann fliegt am Sonntag auf Rang 17. (Bild: Keystone)
Der Pole Kamil Stoch gewann das zweite Springen in Engelberg, vor dem Deutschen Andreas Wellinger (links) und dem Polen Jan Ziobro (links). (Bild: Keystone)
Keine optimale Landung: Simon Ammann am Sonntag in Engelberg. (Bild: Keystone)
Simon Ammann verteilt Autogramme. (Bild: Philipp Schmidli)
Auch Bundespräsident Ueli Maurer ist in Engelberg. (Bild: Philipp Schmidli)
Jan Ziobro, der Sieger des Springens am Samstag 21. Dezember 2013. (Bild: Philipp Schmidli (Neue Luzerner Zeitung))
Simon Ammann bei einem Sprung am Samstag, 21. Dezember 2013. (Bild: Philipp Schmidli (Neue Luzerner Zeitung))
Simon Ammann passiert die Fans und Zuschauer. (Bild: URS FLUEELER (KEYSTONE))
Kamil Stoch (links) und Jan Ziobra (Mitte) aus Polen sowie Andreas Bardal aus Norwegen stehen auf dem Podest nach dem ersten Springen am Samstag. (Bild: URS FLUEELER (KEYSTONE))
Piotr Zyla aus Polen (Bild: URS FLUEELER5 (KEYSTONE))
Andreas Wellinger aus Deutschland musste einen Sturz verkraften. (Bild: Urs Flueeler (KEYSTONE))
Simon Ammann unterwegs am Wettkampftag. (Bild: URS FLUEELER (KEYSTONE))
Zuschauer im Zielraum in Engelberg. (Bild: Philipp Schmidli (Neue Luzerner Zeitung))
Der Sieger des Springens vom Samstag: Jan Ziobro aus Polen. (Bild: SIGI TISCHLER (KEYSTONE))
Die Titlis-Schanze bei Nacht. (Bild: Philipp Schmidli)
Kamil Stoch (rechts) und Jan Ziobra (links) freuen sich über einen gelungenen Sprung. (Bild: URS FLUEELER (KEYSTONE))
Martin Künzle, Trainer der Schweizer, beobachtet den Wettkampf. (Bild: Philipp Schmidli (Neue Luzerner Zeitung))
Der Österricher Gregor Schlierenzauer in der Anfahrt. (Bild: SIGI TISCHLER (KEYSTONE))
Der Schweizer Simon Amman bei einem seiner Sprünge. (Bild: SIGI TISCHLER (KEYSTONE))
Der Schweizer Simon Ammann (Bild: URS FLUEELER (KEYSTONE))
Der Schweizer Pascal Kälin (Bild: URS FLUEELER (KEYSTONE))
Ein Athlet springt von der Titlisschanze. (Bild: SIGI TISCHLER (KEYSTONE))
Piotr Zyla aus Polen (Bild: SIGI TISCHLER (KEYSTONE))
Severin Freund stürzte beim Wettkampf. (Bild: SIGI TISCHLER (KEYSTONE))
Yvonne von Deschwanden, Landmann des Kantons Nidwalden und Res Schmid, Regierungsrat und Sportminister des Kantons Nidwalden. (Bild: Primus Camenzind / Neue OZ)
Speaker Wolfi Hostmann interviewt Simon Ammann. (Bild: Primus Camenzind / Neue OZ)
Bundesrat Ueli Maurer (links) mit Urs Küchler, Präsident des Obwaldner Kantonsrates. (Bild: Primus Camenzind / Neue OZ)
Esther Gasser, Regierungsrätin des Kantons Obwalden und Paul Federer, Landammann des Kantons Obwalden. (Bild: Primus Camenzind / Neue OZ)
SRF-Moderator Sascha Ruefer (rechts) und OK-Präsident Ernst von Holzen. (Bild: Primus Camenzind / Neue OZ)
Elisabeth Gander, ehemalige Regierungsrätin des Kantons Obwalden und Jörg Lienert, Unternehmensberater aus Luzern. (Bild: Primus Camenzind / Neue OZ)
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Skispringen in Engelberg

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