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SKISPRINGEN: Letzter Schliff an der Titlis-Schanze

Das Schanzen-Team hat in den letzten Tagen in Engelberg einen gewaltigen Einsatz geleistet. Trotz wenig Schnee und warmen Temperaturen kommen die Arbeiten auf der Weltcup-Schanze planmässig voran.
Das Schanzen-Team leistete in den letzten Tagen grossen Einsatz. (Bild: pd)

Das Schanzen-Team leistete in den letzten Tagen grossen Einsatz. (Bild: pd)

Seit Samstag präsentiert sich sowohl der Aufsprung wie der Auslauf in weiss. Der Anlauf wurde schon vorgängig mit vorhandenen Schneereserven praktisch wettkampftauglich präpariert. «Der Durchführung der beiden Skisprungwettkämpfe im Rahmen des FIS Weltcups vom kommenden Wochenende steht nichts mehr im Weg», äussert sich OK-Präsident Ernst von Holzen zuversichtlich.

Ab sofort verlaufen die Vorbereitungen im gewohnten Rahmen. An der Wettkampfstätte wird nun die Detailarbeit gepflegt, darin ist die Engelberger Schanzenmannschaft seit Jahren Meisterin ihres Faches. Nichts wird dem Zufall überlassen. Mögliche Unebenheiten bei der Landebahn werden von Hand ausgebessert und kurz vor der Anreise der weltbesten Skispringer wird die Spur zur Führung der Skis in den Anlauf gefräst.

Langjährige Erfahrung des Schanzenteams

Angesichts der Tatsache, dass es sich bei der Titlis-Schanze um eine Naturschanze ohne Keramikspur beim Anlauf handelt, ist dies nur dank grosser und vor allem langjähriger Erfahrung des Schanzenteams möglich. Engelberg freut sich, in den kommenden Tagen Gastgeberort für die weltbesten Skispringer zu sein. Der grösste Wintersportanlass der Zentralschweiz ist für die Tourismusdestination am Fusse des Titlis ein unverzichtbarer Werbeträger mit einer grossen internationalen Ausstrahlung.

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TV-Stationen machen sich bereit

Am Montag ist das Team des Tessiner Fernsehens (RSI) in Engelberg eingetroffen. Die Tessiner werden auch in diesem Jahr das internationale Fernsehsignal produzieren.

Der Skisprung Weltcup in Engelberg zählt neben der Vierschanzentournee zu den Austragsorten mit der weltweit grössten Fernsehpräsenz. Der Samstagswettkampf vom vergangenen Jahr erzielte über 40 Stunden globale Live-TV-Präsenz.

Die Fernsehpräsenz ist für die Feriendestination Engelberg unbezahlbare Werbung. Der «Wert» der ungefähr 70 Stunden Live-TV-Bilder aus Engelberg lässt sich nur schwer beziffern. Laut Tourismusdirektor Fréderic Füssenich beläuft er sich aber auf einen mehrstelligen Millionenbetrag. Der Tourismusmanager sagt: «Die weltweite Medienpräsenz ist für Engelberg von zentraler Bedeutung. Das ist mit ein Grund, weshalb wir uns auch in Zukunft aktiv für die Austragung von Weltcup-Wettkämpfen auf der grössten Naturschanze der Welt einsetzen werden.»

pd/pz

Das Tessiner Fernsehen produziert beim Weltcup das TV-Signal. (Bild: pd)

Das Tessiner Fernsehen produziert beim Weltcup das TV-Signal. (Bild: pd)

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