Skulptur von Schang Hutter wertet Sarner Seefeld auf

Die Skulptur von Schang Hutter, die über den Winter den Landsgemeindeplatz auf dem Landenberg prägte, bleibt als Leihgabe vorläufig im Seefeld in Sarnen.

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Einweihungsfeier im Seefeld: Vertreter der Gemeinde und Gäste freuen sich über die Leihgabe eines Werkes des bekannten Künstlers Schang Hutter. (Bild: Hansjörg Zurgilgen, Sarnen, 1. Juni 2019)

Einweihungsfeier im Seefeld: Vertreter der Gemeinde und Gäste freuen sich über die Leihgabe eines Werkes des bekannten Künstlers Schang Hutter. (Bild: Hansjörg Zurgilgen, Sarnen, 1. Juni 2019)

(pd/unp) Eine Skulptur des bedeutenden Künstlers Schang Hutter prägte während der Ausstellung von Schang Hutter und Lisa Hutter–Schwahn, die von Oktober 2018 bis Januar 2019 dauerte, den ehemaligen Landsgemeindeplatz auf dem Landenberg in Sarnen. Dieses Werk bleibt nun als Leihgabe für die nächsten Jahre in Sarnen. Es fügt sich bestens in die Umgebung auf dem Platz im Seefeldpark ein und wertet die künstlerische Gestaltung des Seefeldes auf.

Die Skulptur wurde von Schang Hutter 1991 nach dem Wettbewerbsgewinn für die Gestaltung der Beusselbrücke in Berlin in einer Dreier-Serie geschaffen. Mit diesem Werk tat Schang Hutter einen weiteren Schritt in die Abstraktion, sie stand am Anfang seiner bekannten Grossplastiken. Nummer eins und zwei flankieren in roter Farbe seit 1993 die Brücke in Berlin.

Die Nummer drei in Weiss erfreut nun also die Seefeldparkbesucher in Sarnen. Am vergangenen Samstag weihte die Gemeinde Sarnen in Anwesenheit des Künstlers in einer kleinen Feier die Figur an ihrem neuen Standort ein.