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SP Obwalden hat neue Präsidentin

An der jüngsten Generalversammlung hat die SP Obwalden ihren Vorstand teilweise erneuert.

(pd/mvr)   Suzanne Kristiansen wurde einstimmig und mit grossem Applaus als neue Präsidentin gewählt. Sie hatte die Partei seit 2018 in einem Co-Präsidium zusammen mit Guido Cotter geleitet. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Josef Allenbach, Martin Dahinden, Eva Morger, Urs Joller, Bruno Wermelinger und Guido Cotter wurden wiedergewählt. Anstelle der zurückgetretenen Anita von Rotz und Sarah Omlin wurden neu Mirjam Hotstetmann, Sarnen, als Vertreterin der Juso, und Benjamin Kurmann, Giswil, gewählt.

Als Schwerpunkt für 2019/2020 nennt die Partei die Ständerats- und Nationalratswahl im Oktober, zu denen sie allerdings nicht selber antritt. Ferner will die SP noch dieses Jahr entscheiden, ob sie eine Initiative für eine moderate, sozialverträgliche Erhöhung der Vermögenssteuer lancieren soll. Dies, weil der Nachtrag zum Steuergesetz keine Erhöhung vorsieht. Schliesslich wurde Ruth Koch als Kantonsrätin mit Dank verabschiedet. Sie habe sich in den 13 Jahren vielseitig engagiert, vor allem in Fragen des Naturschutzes, der Energie, des Verkehrs und der Gerechtigkeit.

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