Spitäler spüren strengen Winter

Der Traum von weissen Weihnachten ist dieses Jahr für einige Leute zum Albtraum geworden. Die Folge davon ist, dass in den Notfallstationen der Kantonsspitäler in Obwalden und Nidwalden zurzeit viel Betrieb herrscht.

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Das Kantonsspital Obwalden in Sarnen. (Bild: Archiv Robert Hess/Neue OZ)

Das Kantonsspital Obwalden in Sarnen. (Bild: Archiv Robert Hess/Neue OZ)

Seit Weihnachten mussten sich im Schnitt fünf Personen pro Tag ins Spital in Sarnen begeben, weil sie gestürzt waren. Wegen des Schnees und der tiefen Temperaturen sind die Strassen und Gehwege vielerorts rutschig.

Notfall ist voll

Beim Spital in Stans erreichte der Notfall vorgestern die Kapazitätsgrenze. Auch hier waren Sturzopfer mit ein Grund. Die Kehrseite des schönen Winterwetters: Prellungen oder Knochenbrüche an Schultern, Hüften, Armen und Beinen.

wy

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.