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SPORTFÖRDERUNG: Obwalden erneuert Vereinbarung mit Sportmittelschule Engelberg

Der Obwaldner Regierungsrat hat mit der privaten Sportmittelschule Engelberg eine neue Leistungsvereinbarung erarbeitet. Weil die Schule dadurch neu einen Bundesbeitrag geltend machen kann, reduziert sich der jährliche Beitrag des Kantons um 90'000 Franken.
Schüler beim Lernen in der Sportmittelschule Engelberg. (Bild: Archiv Luzerner Zeitung)

Schüler beim Lernen in der Sportmittelschule Engelberg. (Bild: Archiv Luzerner Zeitung)

Obwalden unterstützt heute Obwaldner Schülerinnen und Schüler, die an der Sportmittelschule in Engelberg studieren, jährlich mit rund 215'000 Franken. Dieser Beitrag basiert auf einer Vereinbarung aus dem Jahr 1997, die nicht mehr den aktuellen Verhältnissen entsprach und überarbeiten werden musste, wie die Regierung am Donnerstag mitteilte.

In der neu abgeschlossenen Leistungsvereinbarung, die am 1. August 2018 in Kraft tritt, werden die gegenseitigen Rechte und Pflichten sowie die Schulgeldbeiträge umfassend geregelt.

Im Rahmen der Erneuerung dieser Vereinbarung hatte eine Arbeitsgruppe der Schule und des Kantons die Kosten analysiert. Dabei wurden die Schulgeldtarife für die anderen Kantone in der Hochbegabtenvereinbarung angepasst und ein zusätzlicher Standortbeitrag des Kantons definiert.

Durch diese neu festgelegten Prozesse könne im Bereich der Berufsbildung nun neu ein Bundesbeitrag geltende gemacht werden, hält die Regierung fest. Dadurch kann der Kanton die Beiträge an die Sportmittelschule auf rund 125'000 Franken pro Jahr reduzieren.

Die Sportmittelschule in Engelberg wurde 1994 gegründet. Diese will junge Schneesporttalente fördern. Diese können parallel zum sportlichen Training eine kaufmännische Grundbildung, die Sekundarschule oder das Gymnasium absolvieren. Finanziert wird die Privatschule über Schulgeld, durch Beiträge der öffentlichen Hand und Sponsoren. (sda)

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