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ST. NIKLAUSEN: Die Schule von St. Niklausen ist nun Geschichte

Die 14 Kinder der 1. bis 3. Klasse von St. Niklausen haben dem Schulhaus Adieu gesagt. Dabei spielt viel Wehmut auch bei Ältern mit.
Die 14 Schüler mit ihrer Lehrerin Marta Infanger (rechts) sowie Bertha Britschgi und Hanny Durrer (v.l.). (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Die 14 Schüler mit ihrer Lehrerin Marta Infanger (rechts) sowie Bertha Britschgi und Hanny Durrer (v.l.). (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Lange haben sie sich aufgebäumt, die Bewohner von St. Niklausen, und wollten die Schliessung ihrer Schule verhindern. Am Schluss müssen sie mit Bedauern akzeptieren, dass diese Woche die letzten 14 Kinder ihrem Schulhaus Adieu gesagt haben, wie die einheimische Kantonsrätin Hanny Durrer sagt.

«Kein Kaplan, keine Lehrschwestern, kein Theater, kein Skilift, kein Laden, keine Post und jetzt auch keine Schule mehr – wir sind sehr traurig», sagt die 77-jährige Bertha Britschgi-Durrer an der Abschiedsfeier mit den Kindern und ihrer Lehrerin Martina Infanger auf dem Pausenplatz vor dem Schulhaus St. Niklausen.

Die Schule wurde 1883 erstmals erwähnt. Lange Jahre wurden die Schulkinder von Menzinger Schwestern unterrichtet. 1987 wurden die letzten Schwestern ins Mutterhaus zurückgerufen. Die jetzige Lehrerin Martina Infanger hat eine neue Stelle in der Schwendi gefunden.

Bea Zai

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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