STALDEN: Scheunenbrand: Behörden reagierten schnell

Der Stall der Familie Jakober in Stalden steht wieder. Den raschen Wiederaufbau verdankt die Bauernfamilie den Behörden.

Merken
Drucken
Teilen
Josef und Margrit Jakober können ihr Heu bereits Ende Woche im neuen Stall einbringen. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Josef und Margrit Jakober können ihr Heu bereits Ende Woche im neuen Stall einbringen. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Am 30. April stand der Stall der Familie Jakober in Stalden lichterloh in Flammen. Ein Defekt an einem Motormäher ist wohl schuld am Brand. Zu hundert Prozent konnte die Ursache allerdings nicht eruiert werden. Durch die trockene Witterung und den aufkommenden Wind brannte der Dachstock innert Minuten komplett nieder. Landwirt Josef Jakober sagt: «Zum Glück war das Vieh zu jener Zeit auf der Weide.»

Acht Wochen nach dem Brand ist der Wiederaufbau in vollem Gange. Bereits von weitem sieht man das helle Holz des neuen Stalls. Bis Ende Woche sollten die Arbeiten abgeschlossen sein.

Zwischen Baugesuch und Bewilligung verging nur ein Monat. Ein derart rascher Wiederaufbau ist nicht alltäglich, wie Hampi Lussi, Geschäftsführer des ausführenden Planungsbüros, bestätigt: «Sowohl die Gemeinde Sarnen wie auch der Kanton Obwalden haben gute Arbeit geleistet.»

Jonas von Flüe

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.