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Steuerthemen geben an Obwaldner Infoanlass zu reden

Über 100 Fachleute nahmen in Sachseln an einem Infoanlass zum Thema Steuern teil. Dabei wurden auch die heissen Eisen nicht ausgelassen.

(pd/mst) Das Jahr 2019 ist geprägt durch Abstimmungen zu Steuerthemen auf nationaler und kantonaler Ebene. Entsprechend gross sei das Interesse am Informationsanlass gewesen, den die Standort-Promotion in Obwalden in Zusammenarbeit mit der kantonalen Steuerverwaltung am Montag im Hotel Kreuz in Sachseln durchgeführt hat, wie es in einer Mitteilung heisst. Über 100 Fachleute aus dem Treuhand- und Steuerbereich waren anwesend.

In seiner Standortbestimmung streifte Adrian Hug, Direktor der eidgenössischen Steuerverwaltung, die aktuell «heissen» Steuerthemen. Neue, digitale Geschäftsmodelle breiteten sich weltweit aus und würden die Behörden vor neue Herausforderungen stellen. Der Druck der OECD, der EU und weiterer Mitspieler auf die nationalen Steuersysteme nehme zu. In Bezug auf die Schweiz begrüsste der Referent die föderalistischen Strukturen, die den Kantonen Spielraum gäben.

Marianne Nufer, Leiterin der Steuerverwaltung Obwalden, stellte das geplante Kundenportal der Steuerverwaltung (Ausgabe von gestern) vor. Künftig werde der Kunde seine Steuererklärung dort ausfüllen und auch Steuerdokumente einsehen können.

Obwalden dürfe stolz sein, im nationalen Finanzausgleich vom Nehmer in die Geberrolle gelangt zu sein, erklärte Regierungsrätin Maya Büchi-Kaiser. Dies sei der richtige Weg und mache den Kanton finanziell selbstständiger.

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