Stiftung ist an Kurhaus interessiert

Ende Oktober geht das Kurhaus am Sarnersee zu. Doch es besteht Hoffnung auf eine Wiedereröffnung.

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Das Kurhaus am Sarnersee in Wilen/Sarnen. (Bild: Adrian Venetz/Neue OZ)

Das Kurhaus am Sarnersee in Wilen/Sarnen. (Bild: Adrian Venetz/Neue OZ)

Die Interkantonale Spitex-Stiftung steht seit einiger Zeit im Gespräch mit der Stiftung Betagtenheim Obwalden, welche die Residenz «Am Schärme» führt. Falls eine langfristige Weiterführung des Kurhauses möglich sei, werde die Stiftung Betagtenheim Obwalden das Kurhaus übernehmen und es weiterführen, schreibt sie in einer Medienmitteilung. Sie will dann das Kurhaus nach einer sanften Renovation im Frühling 2012 wieder eröffnen. Später sollen weitere Investitionen folgen.

Stiftung ist zuversichtlich

Geprüft werde auch, ob mindestens einige der 18 Angestellten des Kurhauses, die bisher noch keine Stelle gefunden haben, von der Stiftung Betagtenheim Obwalden weiterbeschäftigt werden können. Stiftungspräsident Ali Stöckli sagte gestern auf Anfrage: «Unsere Stiftung ist an einer Übernahme und Weiterführung des Kurhauses sehr interessiert.» Nach konstruktiven Gesprächen mit dem Vorstand der Spitexstiftung sei er zuversichtlich, dass sich dieses Kurhaus im gleichen Rahmen weiterbetreiben und sein Wert erhalten und steigern liesse.

«Falls weitere Gespräche auch mit der Gemeinde Sarnen positiv verlaufen, steigen wir schon Ende November ein», verspricht Stöckli. Hans Hofer als Präsident der Interkantonalen Spitex-Stiftung sagte: «Diese Pläne stimmen mich zuversichtlich.»

red

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