Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

STÖCKALP: Ein Didgeridoospieler lockt das Rentier an

Das Rentier Cosmos lässt sich nicht einfangen – auch nicht mit ungewöhnlicher Methode. Die Betäubung wird damit wahrscheinlicher.
Auch dem Didgeridoospieler Daniel Spiegel gelang es nicht, das Rentier Cosmos nahe genug heranzulocken. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Auch dem Didgeridoospieler Daniel Spiegel gelang es nicht, das Rentier Cosmos nahe genug heranzulocken. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Am Dienstagmorgen sollte das ausgerissene Rentier endlich wieder eingefangen werden. Um 9.30 Uhr installiert sich die Gruppe auf der Skipiste oberhalb der Talstation Stöckalp: der Besitzer André Fischer mit Lasso und Futter, der Didgeridoospieler Daniel Spiegel mit seinem Instrument und die zwei Rentierkollegen Sultan und Herold als Lockvögel.

Schon nach 10 Minuten steckt Cosmos den Kopf aus dem Wald, trabt neugierig auf die Gruppe zu und bleibt unschlüssig auf der Skipiste stehen. Doch er hält sicheren Abstand und verschwindet wieder im Wald. «So schnell ist er noch nie aufgetaucht, er reagiert sicher auf das Didgeridoo», so Fischer. Immer wieder ist Cosmos zwischen den Bäumen zu erkennen. Doch alle Fangversuche bleiben erfolglos.

Für die Sportbahnen Melchsee-Frutt ist Cosmos Gratiswerbung. An der Talstation wird seit Montag ein Plüschrentier verkauft, bereits sind 30 Stück zu 19.90 Franken weggegangen.

Barbara Inglin

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.