TCS ist für mehr Sicherheit für Fussgänger

Der TCS setzt landesweit auf mehr Verkehrssicherheit. Die Untersektion Obwalden will mehr Sicherheit für Fussgänger. Aber ohne eine «Unzahl Tempo-30-Zonen».

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TCS setzt sich für Sicherheit auf Strassen ein. (Bild: Roger Zbinden/Neue LZ)

TCS setzt sich für Sicherheit auf Strassen ein. (Bild: Roger Zbinden/Neue LZ)

Der TCS Obwalden will sich für mehr Sicherheit der Fussgänger einsetzen. Hintergrund dieser Absicht ist die im vergangenen Jahr gestiegene Zahl verunfallter Fussgänger von 4 im Jahr 2009 auf 14 im Jahr 2010. Jedoch wehrt sich die Untersektion des TCS Waldstätte gegen zu viele Tempo-30-Zonen. Diese machten nicht überall Sinn, sagte Präsident Roland Michel an der Generalversammlung. Tempo-30-Zonen seien zum Beispiel auf Ausweichachsen und Durchgangsstrassen wenig sinnvoll. Jedoch unterstütze der TCS die Zonen auf Quartierstrassen. Vorerst gehe es darum, mit der Polizei detailliert zu klären, wo und warum Fussgänger verunfallen. Dann könne ein Massnahmenkatalog erarbeitet werden. Zu überlegen sei, ob man das Handzeichen für Fussgänger, die eine Strasse überqueren wollen, wieder einführen müsste.

Der TCS wolle sich zudem dafür einsetzen, dass die Einhaltung der Geschwindigkeit auch ohne Radarkontrollen garantiert werde. Dies mit Parkplätzen oder Hindernissen, die zur Verlangsamung beitragen.

Romano Cuonz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Obwaldner Zeitung.