Theres Huser gewinnt den Obwaldner Sportpreis

Die Handbikerin Theres Huser (56) aus Sarnen gewinnt den diesjährigen Obwaldner Sportpreis. Die Spitzensportlerin engagierte sich auch jahrelang in der Nachwuchsförderung.

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Theres Huser, die Gewinnerin des Sportpreises. (Bild: Archiv Neue OZ)

Theres Huser, die Gewinnerin des Sportpreises. (Bild: Archiv Neue OZ)

Theres Huser, die Gewinnerin des Sportpreises. (Bild: Archiv Neue OZ)

Theres Huser, die Gewinnerin des Sportpreises. (Bild: Archiv Neue OZ)

In Anerkennung besonderer Leistungen und Verdienste auf dem Gebiet des Sports verleiht das Bildungs- und Kulturdepartement den Obwaldner Sportpreis in diesem Jahr bereits zum neunten Mal. Das Bildungs- und Kulturdepartement ist überzeugt, dass mit Theres Huser eine Persönlichkeit mit dem Sportpreis ausgezeichnet wird, die während vielen Jahren auf verschiedenen Ebenen ausserordentlich viel für den Sport in Obwalden geleistet hat.

Handbike als neue sportliche Herausforderung

Eigentlich hatte Theres Huser ihre Spitzensportkarriere abgeschlossen. Nach ihrer erfolgreichen Karriere als Langläuferin und Biathletin hatte sich Theres Huser 1998 aus dem Spitzensport zurückgezogen. Acht Jahre später widmete sie sich schliesslich dem Handbike-Sport. Die Sarnerin krönte die Saison 2011 mit dem Gesamtsieg im europäischen Handbike-Cup.

Die Nachwuchsförderung im Sport war und ist Theres Huser schon seit vielen Jahren ein grosses Anliegen. Dank ihr hat der Biathlon auch im Kanton Obwalden Fuss gefasst.

Die Preisübergabe wird im kommenden Frühjahr erfolgen.

pd/shä