Töffli-Gaudi
Red-Bull-Alpenbrevet: Der Töffli-Event soll 2021 durchgeführt werden

100 Pässe sollen bei der zweiten dezentralen Durchführung dieses verrückten Events von den Töffli-Helden erobert werden – ohne dabei das Schweizer Gesetz zu überschreiten.

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Diese drei Töffli-Freaks sind auf der alten Grimselpassstrasse unterwegs. Insgesamt wurden vergangenes Jahr 91 Schweizer Pässe «erfahren»; heuer sollen es gar 100 werden.

Diese drei Töffli-Freaks sind auf der alten Grimselpassstrasse unterwegs. Insgesamt wurden vergangenes Jahr 91 Schweizer Pässe «erfahren»; heuer sollen es gar 100 werden.

Bild: redbullmediahouse

(sez) 91 Schweizer Pässe wurden letztes Jahr im Rahmen des Red-Bull-Alpenbrevets befahren. Die erste dezentrale Umsetzung der Töffli-Rundfahrt erwies sich gemäss Mitteilung als voller Erfolg und wird auch dieses Jahr am 12. Juni mit demselben Konzept weitergeführt. Dieses sieht vor, dass die Töffli-Fans auf ihrer eigenen Lieblingsstrecke unterwegs sind. Dies macht so auch eine Teilnahme von ausländischen Töffli-Fans in ihrem Heimatland möglich. Ob zusammen mit der Töffli-Gang oder auf Solopfaden, ist ihnen überlassen.

Die Verantwortlichen hoffen, dass auch in diesem Jahr wieder 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterwegs sein werden, und weisen darauf hin, dass sich die Teilnehmer dazu verpflichten, jederzeit das geltende Schweizer Strassenverkehrsgesetz sowie das vorliegende Reglement des Veranstalters zu achten. Damit geht auch einher, dass ihr Töffli betriebssicher ist und den Anforderungen der Schweizer Strassenverkehrsgesetzgebung entspricht. Den Fahrern wird empfohlen, sich im Vorfeld mit der individuell geplanten Strecke vertraut zu machen und sich über die Streckenführung zu informieren.

Nur vorübergehend gab es vergangenes Jahr für diese Töffli-Fahrer bei Gletsch im Kanton Wallis kein Durchkommen.

Nur vorübergehend gab es vergangenes Jahr für diese Töffli-Fahrer bei Gletsch im Kanton Wallis kein Durchkommen.

Bild: redbullmediahouse

So unterschiedlich ihre Routen auch sein mögen, verfolgen sie dabei ein gemeinsames Ziel: 100 Pässe zu überqueren. Egal, ob Puch «Maxi» oder Piaggio «Ciao» – die Zweitakter sind erneut gefordert und müssen beweisen, dass sie auch den steilsten Pässen gewachsen sind. Während des Events werden alle auf der Eventpage auf dem Laufenden gehalten: Auf einer interaktiven Karte wird angezeigt, welche Pässe bereits befahren wurden und welche es noch zu bezwingen gilt. Ein virtuelles Pass-Barometer gibt zudem darüber Auskunft, wie weit die Zweitakter noch von ihrem Ziel – den 100 Pässen – entfernt sind. Bei Erfüllung des Ziels erwartet sie eine Überraschung.

Hinweis: Ab sofort und noch bis zum 30. Mai kann man sich anmelden. Infos, die interaktive Karte sowie das Pass-Barometer am Eventtag, dem 12. Juni, stehen auf redbull.com/alpenbrevet zur Verfügung. Auch auf der Facebook-Eventpage gibt es laufend Informationen zum Event.