Uri und Obwalden üben Chemieunglück

Über 140 Rettungskräfte aus Obwalden und Uri waren am Samstag gefordert. Die Kollision zweier Transporter war glücklicherweise nur eine Übung.

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Verschiedene Einsatzkräfte üben den Ernstfall. (Bild: Marion Wannemacher / Neue OZ)

Verschiedene Einsatzkräfte üben den Ernstfall. (Bild: Marion Wannemacher / Neue OZ)

Über 140 Einsatzkräfte waren am Samstagmorgen auf den Beinen: die Chemiewehren Obwalden und Uri, der Rettungsdienst, der Feuerwehrstützpunkt Sarnen und die Werksfeuerwehr der Sika Manufacturing AG. Die Industriestrasse hinter dem Büntenpark ist abgesperrt: Ein Zisternenfahrzeug und ein Stückguttransporter sind zusammengestossen. Aus dem Tank läuft Flüssigkeit in den Keller, auf dem Lastwagen soll gefährliches Stückgut beschädigt worden sein. Was so dramatisch aussieht, ist glücklicherweise nur eine Übung. Einmal im Jahr probt die Chemiewehr Uri mit anderen Einsatzorganisationen der Zentralschweiz den Ernstfall.

Marion Wannemacher

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Bild: Marion Wannemacher / Neue OZ
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