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Obwaldner Kirchgemeinde-Verband präsentiert positive Zahlen

An der Versammlung der Römisch-Katholischen Kirchgemeinden wurde auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurückgeschaut. Trotz grösserem Personalaufwand hat der Verband gut gewirtschaftet.
Birgit Scheidegger
Lukas Küng und Ruth Glaus übernehmen neu die Aufgaben als Vizepräsident und Delegierte. (Bild: Birgit Scheidegger (Alpnach, 19. Juni 2018))

Lukas Küng und Ruth Glaus übernehmen neu die Aufgaben als Vizepräsident und Delegierte. (Bild: Birgit Scheidegger (Alpnach, 19. Juni 2018))

Ein grosses Thema an der Versammlung der Römisch-Katholischen Kirchgemeinden des Kantons Obwalden waren die Beiträge der Kirchgemeinden an die Römisch-Katholische Zentralkonferenz (RKZ). Diese sind in den letzten Jahren massiv gestiegen. «Weitere künftige Erhöhungen werden vom Administrationsrat nicht mehr toleriert», erklärte Verbandspräsident Willi Schmidlin an der Versammlung vom Dienstagabend in Alpnach. «Anlässlich der letzten Tagung der RKZ haben sich viele Kantone massiv gegen weitere Erhöhungen ausgesprochen und verlangt, dass künftig neue Bedürfnisse innerhalb des bestehenden Budgets gelöst werden. Das wird ein spannendes Thema im 2018 sein.»

Schmidlin blickte auf das vergangene Jahr zurück, das ganz im Zeichen des 600. Geburtsjahres von Niklaus von Flüe stand. «Eine spezielle Veranstaltung aus dem Bereich der Kirchgemeinden war die Organisation und Durchführung der RKZ-Tagung mit dem Vorabendprogramm im Rathaus Sarnen. Die Rückmeldungen dazu waren nur positiv», so Schmidlin. Er dankte nochmals allen Beteiligten für ihren grossen Einsatz und Aufwand.

Mit der Wahl von Brigitte von Flüe, die neu als Präsidentin der Kirchgemeinde Sarnen amtet, und bisher Vizepräsidentin und Delegierte der RKZ war, wurden diese Aufgaben durch den Administrationsrat neu verteilt. Lukas Küng und Ruth Glaus übernehmen neu ab 1. Juli die Aufgaben als Vizepräsident und Delegierte. Wer aus Sarnen neu in den Administrationsrat gewählt wird, ist noch nicht bekannt.

Unterlagen werden nun elektronisch zugestellt

Die Verbandsmitglieder zeigten sich damit einverstanden, dass sie Einladung und Unterlagen ab 2019 per E-Mail statt schriftlich zugestellt bekommen. Kassier Lukas Küng präsentierte eine positive Rechnung, obwohl der Personalaufwand durch das Jubiläumsjahr von Bruder Klaus gestiegen war. «Wir haben gut gewirtschaftet und haben rund 19 000 Franken Ertragsüberschuss», so Küng. Ruth Glaus informierte aus den kirchlichen Fachstellen, in denen sich einige personelle Veränderungen ergaben. In einem Kurzfilm wurde der neue Lehrplan über den konfessionellen Religionsunterricht und Katechese gezeigt.

Das Pfarreiblatt Obwalden feiert dieses Jahr das 50-Jahr-Jubiläum. Deshalb wird es am 9. November in Sachseln ein grosses Fest geben. Zudem schlägt die Redaktion eine neue Einteilung des Blattes sowie vier Zusatzseiten vor. Damit würde sich der Abo-Preis um vier Franken auf neu 33 Franken erhöhen. Ein Verbandsmitglied bemerkte, dass man auch über eine farbige Gestaltung nachdenken sollte, wenn man das Pfarreiblatt schon erweitere.

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