VOLKSKULTURFEST OBWALD: Zum Auftakt «ä Gruess a Ruedi»

Bereits zum vierten Mal bietet die Giswiler Waldlichtung «Gsang» die schöne Kulisse zum Volkskulturfest Obwald. Die Gäste kommen aus Nidwalden und Sansibar.

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Martin Hess (links) und Fabian Christen im weissen Festzelt. (Bild Robert Hess/Neue OZ)

Martin Hess (links) und Fabian Christen im weissen Festzelt. (Bild Robert Hess/Neue OZ)

Unvergessen bleibt beim künstlerischen Leiter Martin Hess und bestimmt auch bei unzähligen Obwald-Besuchern der im vergangenen Herbst verstorbene Jodler Ruedi Rymann.

Vor zwei Jahren hatte der Giswiler dort den Obwaldner Kulturpreis entgegennehmen dürfen, und vor einem Jahr war Ruedi Rymann noch gern gesehener Gast von Obwald gewesen.

Sylvia und Peter
 «Wir wollen dieses Jahr zum Auftakt ?ä Gruess a Ruedi schickä?», sagte Festivalleiter Martin Hess gestern. Deshalb werden Tochter Sylvia Rindlisbacher-Rymann und Sohn Peter Rymann am Donnerstagabend (19.45 Uhr) das diesjährige Obwald-Programm eröffnen. «Dabei wird auch Ruedi Rymanns Lieblingsjodel ?Dr Gämsläcki-Dossä-Juitz? zu hören sein», freut sich Martin Hess.

Fortgesetzt wird das Eröffnungsprogramm mit der 95-jährigen Sängerin und Heilerin Bi Kidude aus Sansibar, dem Jodlercheerli Briseblick und bis gegen Mitternacht mit vielen weitern Jodler- und Musikformationen. Das 4. Volks­kulturfest Obwald dauert von Donnerstag, 2. Juli, bis Sonntag, 5. Juli.

Robert Hess

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.