Volkskulturfestival findet auch 2012 statt

Gute Nachrichten für das Obwaldner Volkskulturfestival: Der Kanton unterstützt «Obwald» mit insgesamt 300'000 Franken. Damit ist gesichert, dass das Festival auch in den nächsten Jahren stattfinden kann.

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2011 war Hanoi (im Bild Sao Hmong Solo mit dem Jodelklub Ebnat-Kappel) Gastland.

2011 war Hanoi (im Bild Sao Hmong Solo mit dem Jodelklub Ebnat-Kappel) Gastland.

Das siebte Volkskulturfest Obwald in Giswil findet im nächsten Jahr vom 5. bis 8. Juli statt. Gastland und Gastkanton werden vom Trägerverein in den nächsten Wochen bekannt gegeben, wie die Staatskanzlei Obwalden am Dienstag in einer Medienmitteilung schreibt.

Der Regierungsrat hat zudem beschlossen, das Festival auch in den nächsten drei Jahren finanziell zu unterstützen. Er hat für die Jahre 2012 bis 2014 je 100‘000 Franken aus Swisslos-Geldern gesprochen. Der Regierungsrat bekräftigt mit der finanziellen Unterstützung, dass er von der künstlerischen Qualität und von der Ausstrahlung weit über den Kanton hinaus überzeugt ist. Das Volkskulturfest leiste einen wichtigen Beitrag, um einerseits auf die kulturellen Stärken Obwaldens hinzuweisen und andererseits den Kanton Obwalden in einem offenen und gastfreundlichen Licht zu zeigen, heisst es weiter. Zudem stosse das Volkskulturfest auf grossen Besucherzuspruch.

Obwald geht jeweils auf einer Waldlichtung in Giswil über die Bühne und zeigt schweizerische und Obwaldner Volksmusik im Wechselspiel mit europäischen und aussereuropäischen Volkskulturen.

rem

Thu Thuy und der Jodlerklub Männertreu aus Nesslau. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
40 Bilder
Bild: Corinne Glanzmann/Neue OZ
Thu Thuy mit Andrea Rohrer und Petra Vogler. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Bild: Corinne Glanzmann/Neue OZ
Festivalleiter Martin Hess zog am Sonntagabend ein positives Fazit. Über 3600 Personen sind gekommen, neuer Rekord. (Bild: Boris Bürgisser/Neue LZ)
Das Klong Put Ensemble aus Vietnam. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Thu Thuy und Heinz Della Torre (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ
Bild: Boris Bürgisser/Neue LZ
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Bild: Corinne Glanzmann/Neue OZ
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Musiker aus dem Toggenburg und aus Vietnam spielen gemeinsam. (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Das Mischen von Farben und Tönen, hier bei Thu Thuy und Hein Della Torre. begeisterte Publikum, Personal und Macher. (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Erich Schneider, der Ton- und Lichttechniker beim Obwald, sorgt mit präziser Arbeit fürs nötige Ambiente. (Bild: Primus Camenzind/Neue OZ)
Erich Schneider, der Ton- und Lichttechniker beim Obwald, sorgt mit präziser Arbeit fürs nötige Ambiente. (Bild: Primus Camenzind/Neue OZ)
Unter der Bühne entstehen unentwegt neue Improvisationen: Das Jodelduett Rohrer sucht die Harmonie mit Vietnamesen und Martin Hess übersetzt. (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Viel Prominenz am Obwald: Sabrina Kohler und Urs Stahel. (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Politiker: Der Lungerer Karl Vogler und Kulturdirektor Franz Enderli. (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Servicepersonal: Lydia Mathis und Brigitte Spichtig. (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Auf der Bühne: Solo-Jodlerinnen Andrea Rohrer und Petra Vogler. (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Die Macher: Martin Hess (Musik) und Fabian Christen (Technik). (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Innerschweizer Gäste: Bernadette Holzer aus Cham und Bruno Imfeld aus Sarnen (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Bereits am Montag ist für das Festival geprobt worden. (Bild: Primus Camenzind/Neue OZ)
Bild: Primus Camenzind/Neue OZ
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Thu Thuy und der Jodlerklub Männertreu aus Nesslau. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)