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Vollgeld: SP gibt Stimmfreigabe

Die SP Obwalden hat sich bei der Vollgeldinitiative, über die am 10. Juni abgestimmt wird, zu keiner Parole durchringen können.

Der Vorstand der SP Obwalden hat für die eidgenössischen Abstimmungen vom 10. Juni die Parolen gefasst. Zur Vollgeldinitiative beschloss die SP Obwalden die Stimmfreigabe, hält die Partei in einer Mitteilung fest. Für die Initiative spreche, dass Finanzblasen besser verhindert werden können. Als Argument gegen die Initiative werde das Risiko des Systemwechsels ins Feld geführt. Ein derartiger Systemwechsel sei noch nirgends vollzogen worden.

Ja sagt die SP Obwalden zum Geldspielgesetz. Mit dem Gesetz würden die Erträge der Geldspiele weiterhin der AHV respektive der IV sowie gemeinnützigen Zwecken zugutekommen. Für die Annahme der Initiative spreche auch, dass neu Bestimmungen gegen Sportwettkampfmanipulationen erlassen und die Veranstalter von Geldspielen neu dem Geldwäschereigesetz unterstellt werden, schreibt die Partei weiter. (pd/red)

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