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«Von Herzen bleibe ich Schweizer»

Rückkehr «Ich fühle mich heute als Amerikaner. Von Herzen aber bleibe ich Schweizer und ich werde die Schweiz nie vergessen», sagt Gerold Burch. Er lese auch regelmässig unsere Zeitung und andere Schweizer Blätter. «Eine Rückkehr in die Schweiz ist im Moment kein Thema, obwohl ich ein Haus in Giswil habe.» Er liebe das unkomplizierte Leben in den USA, die fairen, hilfsbereiten Leute. Er sagt aber auch: «Ohne Familie hätte ich das nicht geschafft. Wir Schweizer waren damals auch Ausländer, auf die niemand gewartet hat.» An der Schweiz liebt er das aktive Jungunternehmertum. «Die zeigen Begeisterung und geben Gas.»

Fünf Jahre nach der Ausreise 1962 wurde Burch schweizerisch-amerikanischer Doppelbürger. «Ich musste zwei Arztzeugnisse und eine Arbeitsbestätigung vorweisen, und mein Onkel bürgte für mich.» Auch seine Familie samt Grosskindern sind Doppelbürger. Das ginge heute nicht mehr so einfach. Gerade unter einem Präsidenten wie Donald Trump. Wie steht er zu ihm? Ohne zu zögern sagt Burch: «Ich habe für Donald Trump gestimmt. Mir gefällt, dass er eine starke Armee will und etwas bewegen möchte. Wir sollten ihm eine Chance geben.» Er macht aber einen Vorbehalt. «Ich bin dagegen, dass die Amerikaner in der ganzen Welt Polizist spielen wollen.» Und korrigiert dann: «Spielen müssen.» (mvr)

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