Vor dem Abheben heisst es schuften

Bald wird das Klosterdorf wieder zur Bühne der Skispringer. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Und das bei idealem Wetter.

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Schanzenchef Patrick Emmenegger. (Bild: Matthias Piazza/Neue OZ)

Schanzenchef Patrick Emmenegger. (Bild: Matthias Piazza/Neue OZ)

Am 18. und 19. Dezember ist Engelberg wieder in aller Munde. Dann ziehen Simon Ammann und Co. mit ihren Sprüngen wieder viele Sportfans auf den Tribünen vor Ort und unzählige Zuschauer zu Hause an den Fernsehgeräten in ihren Bann.

Feinschliff mit Schneeschaufeln

Doch noch gehört die Schanze nicht den Sportlern, Kampfrichtern, Trainern, TV-Kommentatoren und Zuschauern. Wo in Kürze geflizt, gesprungen, gejubelt und angefeuert wird, dominiert noch das Dröhnen des Pistenfahrzeugs. Am Schanzenrand erledigen Helfer mit Schaufeln den Feinschliff. Seit Wochen ist Schanzenchef Patrick Emmenegger mit seinem rund zehnköpfigen Team mit den Aufbau- und Präparationsarbeiten der Sprungschanze beschäftigt.

Schnee als Werbeträger

Schlaflose Nächte seien ihm bis jetzt erspart geblieben - dank des Wetterglücks. Diese günstigen Bedinungen haben auch einen positiven Einfluss auf die Arbeitszeiten. Doch der Schnee, der in Engelberg momentan reichlich vorhanden ist, ist noch aus einem anderen Grund wichtig. «Die Schneelandschaft ist für Engelberg als Skiort der beste Werbeeffekt.»

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.