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Was die Ob- und Nidwaldner Kandidaten in Bern vertreten wollen

In zehn Tagen ist es so weit: Ob- und Nidwalden entscheidet darüber, wer künftig im Nationalrat sitzen wird.
Markus von Rotz
Für einmal sitzen am Tag der offenen Tür Besucher statt Nationalräte im Saal der Grossen Kammer. (Bild: Keystone/Peter Schneider, Bern, 5. Oktober 2019)

Für einmal sitzen am Tag der offenen Tür Besucher statt Nationalräte im Saal der Grossen Kammer. (Bild: Keystone/Peter Schneider, Bern, 5. Oktober 2019)

Wer seine politische Haltung als Kandidat positionieren will, kann das auf Online-Portalen darstellen lassen. So etwa auf vimentis.ch und smartvote.ch. Die Grafiken (Smartspider) nebenan bilden die jeweilige Wertehaltung und politische Einstellung anhand acht thematischer Achsen ab. Der Wert 100 bedeutet starke, 0 keine Zustimmung.

Die Kandidaten konnten für das politische Profil und die Wahlempfehlungen eine Reihe von Fragen beantworten, welche auch die Wähler für sich beantworten und so herausfinden können, wem sie wie nahe stehen. In die Grafiken nebenan fliessen allerdings laut Smartvote nur ein Teil der Fragen ein. Nicht alle könnten einer der acht Achsen zugeteilt werden.

Peter Keller macht bei beiden Portalen nicht mit

Der Nidwaldner SVP-Nationalrat Peter Keller hat bei keinem Portal sein Profil ausgefüllt. Auf Vimentis finden sich von ihm einzelne politische Kommentare: www.vimentis.ch/peter_keller

Alois Bissig steht gemäss Smartspider primär für einen ausgebauten Sozialstaat und eine offene Aussenpolitik ein.

Marco De Col will am meisten für einen ausgebauten Umweltschutz und eine offene Aussenpolitik tun.

Mirjam Hostetmann will eine liberale Gesellschaft, einen ausgebauten Sozialstaat und Umweltschutz.

Peter Krummenacher bewertet ausser der restriktiven Migrationspolitik alles ähnlich hoch.

Monika Rüegger legt das Hauptgewicht auf eine restriktive Migrationspolitik, Law & Order (Recht und Ordnung) sowie eine liberale Wirtschaftspolitik.

Luke Gasser (Vimentis, rechts unten) gewichtet den umfassenden Sozialstaat und eine strikte Ausländerpolitik am höchsten.

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