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Warum kann man nicht überall in die Nachtstern-Busse einsteigen?

Frage der Woche

Dank des Nachtsterns, wie die Nachtbusse in der Zentralschweiz heissen, kommen auch Nachtschwärmer sicher nach Hause. Die Nachtstern-Linie 8, betrieben von Postauto, fährt um 1.15 und 2.30 Uhr in Luzern ab. Nur an 6 der 15 Stationen kann man auch einsteigen – ausser in Luzern auch in Alpnach Dorf Kantonalbank, Kägiswil Dorf, Sarnen Bahnhof, Sachseln Seehof/Brüggi und Sachseln Brünigstrasse. Postauto-Mediensprecher Urs Bloch (Bild) begründet, warum man zum Beispiel in Flüeli-Ranft oder beim Bahnhof Giswil nicht zusteigen kann.

«Postauto ist es ein Anliegen, die Fahrten der Nachtstern-Linie 8 möglichst effizient zu gestalten, das heisst, wir wollen Leerfahrten vermeiden. Das ist ökologisch sinnvoll und kommt sowohl den Fahrgästen wie auch dem Fahrpersonal zugute. Beide sind froh, wenn sie mitten in der Nacht nicht Haltestellen anfahren müssen, bei denen in der Regel niemand einsteigt. Aus diesem Grund gibt es Haltestellen, die nur zum Aussteigen sind, oft handelt es sich dabei um Stichfahrten, die eher selten benutzt werden. Die Fahrer erkundigen sich jeweils entsprechend bei den Fahrgästen im Postauto. Bei der Gestaltung des Angebotes für die Linie N8 stützen wir uns auf Erfahrungen. Die meisten Fahrgäste steigen in Luzern ein, wenige in Sarnen. Bei der zweiten N8-Verbindung (2.30 Uhr ab Luzern) fährt das Postauto in 50 Prozent der Fälle bis Lungern, bei den übrigen Fahrten gibt es keine Fahrgäste, die so weit fahren wollen, sie steigen alle bereits früher aus.» (map)

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