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Weniger Straftaten im Kanton Obwalden

Laut Kriminalstatistik 2010 des Kantons Obwalden hat die Polizei im letzten Jahr 1468 Delikte registriert, 193 weniger als 2009. 1317 (Vorjahr: 1504) Mal wurde gegen das Strafgesetzbuch verstossen. Davon konnten 37 Prozent der Fälle aufgeklärt werden.
2010 sind in Obwalden weniger Einbrüche verübt worden als im Vorjahr. (Bild: Archiv Neue LZ)

2010 sind in Obwalden weniger Einbrüche verübt worden als im Vorjahr. (Bild: Archiv Neue LZ)

Gemäss einer Mitteilung vom Mittwoch ging vor allem die Zahl der schweren Gewalttaten und der Vermögensdelikte zurück. Darauf hingewiesen wird auch, dass die Fallzahlen in Obwalden oft klein und Schwankungen von Jahr zu Jahr wenig aussagekräftig sind.

Schwere Gewalttaten (Tötungen, schwere Körperverletzung, Vergewaltigung) gab es 2, dies gegenüber 9 im Vorjahr. Die Vermögensdelikte gingen von 975 auf 862 zurück. Die Zahl der Einbrüche und Diebstähle verringerte sich von 400 auf 352. Einen grossen Rückgang (von 27 auf 13) wird auch bei den Sexualdelikten ausgewiesen. Die Polizei macht dafür statistische Gründe geltend. Die Polizei registrierte auch weniger Drohungen und Nötigungen. 34 (38) Fälle betrafen die Häusliche Gewalt.

Gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde in Obwalden 72 (62) Mal verstossen, meist handelte es sich um Personen, die Cannabis besassen oder konsumierten. Drogentote gab es in Obwalden keine. 23 (30) Mal betraf ein Delikt das Ausländergesetz, 56 (65) Mal ein anderes Bundesgesetz.

sda

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