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Wer steht am Pranger?

Als «Moneyland» wird der Bürgenstock bezeichnet und: «Ob mit Senner, Huibä oder Burka, stinken alle, wenn sie furzä! D’Regierig glaibt es sigi d’Finkä, s’Gäld ällei däg nid so stinkä!».

Sein Fett weg kriegt auch Landschreiber Hossli, der zu selten zum Vorschein komme: «...Zack Zack, das war stets die Devise, im ganzen Haus spürt man die Brise. Resultate waren nicht diiiie Stärke, anwesend sein? Auch nicht .... man merke! So nicht – es stinkt und raucht, neuen Landschreiber es braucht. Nur warme Luft und auch kein G’spür. Hossli s’reicht – dort ist die Tür!»

Dem Sarner Gemeinderat Marcus Wälti gibt der Pranger einen Tipp, nachdem er sich über die Lautstärke eines Hip Hop-Anlasses beschwert hatte: «Wälti dieser alte Besen will in Ruh ein Büchlein lesen. Beim Lesen konzentrier' dich ganz, kommt automatisch Toleranz.»

Auch Gemeindepräsident Jürg Berlinger, der als wilder Kandidat für die Regierungsratswahlen antritt, ist eines der vielen «Sujets» im Pranger: «Sportartikel verkaufen das bringt es nicht, Volk und Vaterland brauchen mein Gesicht. Einwohnerpräsident ist der nächste Schritt auf meinem Weg zum Karriere-Zenit. Nach Luke Gasser bin jetzt auch ich parat als nächster treuloser Sprengkandidat. Als Regierungsrat ginge es mir ringer, drum wählt mich bitte, Euer Jürg Berlinger!»

unp

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