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Wie ergeht es anderen Festen?

«Die Kosten für die Sicherheit sind leicht steigend», sagt Cédric Amstalden, OK-Präsident des Seeguslerballs Alp­nach. «Von Vandalismus könnte ich aber nicht berichten. Natürlich liegt nach dem Ball ‹Güsel› im Dorf, den wir aber immer selber einsammeln.» Obwohl die Guggenmusik Seegusler jährlich um rund zwei Personen schrumpfe, werde nicht über eine Verkleinerung des Balls nachgedacht.

«Der Vandalismus war vor 10 Jahren schlimmer», sagt Barbara Spichtig, Kassierin des Sachsler Mattliballs. Das OK habe mit Festverboten für Raudaubrüder und Flaschenpfändern reagiert. Das «Vorglühen» sei kein Problem. «Getrunken wird trotzdem eigentlich immer.» Der hauptsächlich von der Guuggenmusik Stollägusler organisierte Ball leide nicht unter Helfermangel, so Spichtig. «Der Ball ist unser Hauptverdienst, da müssen alle arbeiten.» (fhe)

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