WILEN/SARNEN: Die Spitex möchte die Stellen erhalten

Die Schule für Gemeindekrankenpflege Sarnen wird im Mai 2010 geschlossen. Die Ära danach ist aufgegleist.

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Geschäftsleitung der Interkantonalen Spitex-Stiftung: (v. l.)Walter Wyrsch, Markus Walker und Edith Dürst sowie Stiftungsratspräsident Hans Hofer. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Geschäftsleitung der Interkantonalen Spitex-Stiftung: (v. l.)Walter Wyrsch, Markus Walker und Edith Dürst sowie Stiftungsratspräsident Hans Hofer. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Die erfreuliche Nachricht: Die rund zehn Stellen im Bereich Prospitex sollen laut Markus Walker, Direktor der Interkantonalen Spitex-Stiftung, erhalten bleiben. «Unsere Spitex-Stiftung trägt den neuen Rahmenbedingungen für die Ausbildung von Pflegepersonal Rechnung. Wir sind bereit, unser Know-how, das nicht zuletzt dem jahrzehntelangen Engagement in der Spitex-Berufsausbildung zu verdanken ist, zu sichern und den sich verändernden Rahmenbedingungen entsprechend einzusetzen.»

Dazu würden die bestehenden Aus- und Weiterbildungsangebote, die Beratung sowie die Dienstleistungen für die Spitex gezielt ausgebaut und weiterentwickelt, sagt Walker. Die Prospitex wird in Zukunft vermehrt Weiterbildungen anbieten, sowohl in Wilen wie auch auswärts. Weiter werden die qualifizierten Ausbildnerinnen Fachunterricht an Berufsschulen erteilen, so bereits in Altdorf und Sarnen.

Bea Zai

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.