WILEN/SARNEN: Eisenskulptur ziert den «Waldheim»-Garten

Der bekannte Kunstmaler Peter Dietschy hat sich an eine Eisenplastik herangewagt. Ein Eisenhaus steht jetzt im «Waldheim»-Garten.

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Peter Dietschy präsentiert seine Eisenhausskulptur. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Peter Dietschy präsentiert seine Eisenhausskulptur. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Wer dem Parkhotel Waldheim in Wilen einen Besuch abstattet, wird unweigerlich vom schönen, kurz vor dem Erwachen stehenden Garten am Sarnersee in den Bann gezogen. Zusätzlicher Anziehungspunkt in der Gartenanlage ist ab sofort eine Eisenkonstruktion, betitelt mit Eisenhaus. Spätestens dann, wenn der neugierige Besucher die verrosteten Eisenwände sozusagen unter die Lupe nimmt, wird er die Schönheit von Rostfarben entdecken. Ein paar wenige Teile sind aus Aluminium, die in der Sonne ein apartes Glitzern hervorrufen.

Schutz vor Wind, Wetter, Wasser
«Eisen rostet bekanntlich, und es sind die verschiedenen Rosttöne, die mich bei meinem Freund, Eisenbauer Ernst Müller in Kaltbach, faszinierten und mein Malerauge beflügelten. So kristallisierte sich das Ziel heraus, ausgediente Eisenteile, mal eckig, mal gerundet, zu einer Collage zusammenzufügen. Was aus den Eisenelementen entstand, nämlich ein gut 3 Meter hohes und 350 Kilo schweres Haus, erstaunte mich selber», erklärte Peter Dietschy an der Enthüllungsfeier vor einer illustren Gästeschar im «Waldheim»-Garten. Hochwasser wie im Jahre 2005 könne dem Haus nichts anhaben, das Wasser fliesse unten durch.

Bea Zai

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.