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Willkommene Obwaldner Starthilfe für junge Sambier

Im Pfarrhof haben ehemalige sambische Lehrlinge aus ihrem Alltag erzählt. Regierungsrat Christian Schäli gab an der Versammlung das Amt als Präsident ab.
Theorieunterricht in einer Elektriker-Klasse. (Bild: PD/Anna Schäli)

Theorieunterricht in einer Elektriker-Klasse. (Bild: PD/Anna Schäli)

(pd/rub) Christian Schäli führte speditiv durch die Jahresversammlung des Fördervereins Berufsbildung in Sambia. Alle Geschäfte wurden einstimmig genehmigt, wie der Verein in einer Mitteilung schreibt. Der bisherige Präsident musste sein Amt per 1. Juli 2018 abgeben, da sich dieses nicht mit seinem Mandat als Regierungsrat verträgt. Als Nachfolger wurde Beat Schäli, Rektor in Walchwil, in den Vorstand und als Präsident gewählt.

Der Förderverein konnte im letzten Jahr wiederum die fehlenden Betriebskosten übernehmen. Zudem erwarb das Berufsbildungszentrum einen Lastwagen. Einerseits wird dieser für den Transfer von Schülerinnen und Schülern bei Exkursionen eingesetzt, andererseits dient er auch dem alltäglichen Marktransport von Hühnern und Gemüse, sowie von Schweinen für die Metzgerei.

Nach dem offiziellen Teil informierten Anna und Ueli Schäli-Renggli über den aktuellen Stand der Berufsbildungsstätte Chikupi. Passend zum Thema «Mach was draus!» zeigten sie Filmsequenzen von ehemaligen Auszubildenden in ihrer heutigen Lebenswelt. So sah man einen ehemaligen Landwirtschaftslehrling, welcher nun als Farmmanager tätig ist, wie auch eine Schneiderinnen-Lehrtochter, die heute mit grosser Freude im gleichen Schulzimmer selber als Lehrerin unterrichtet.

Eindrückliche und erfreuliche Geschichten

Eindrücklich zu hören war auch die Geschichte vom Metallbaulehrling Malambo Hang’andu. Er fand bereits eine Woche nach der Beendigung der Abschlussprüfung im April 2014 eine Arbeitsstelle, wo er heute noch sehr motiviert arbeitet.

Zum Abschluss fanden die Teilnehmenden Zeit zum Austausch, während die exotischen Suppentöpfe immer leerer wurden. Mehr Infos online hier

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