ZENTRALBAHN: Der Zeitdruck für Sanierungen wächst

Der Bund pocht auf den Terminplan für die Sanierung der Bahnübergänge. Doch teils kommen die Arbeiten nur schleppend voran.

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Unbewachter Bahnübergang bei Dallenwil. (Archivbild Markus von Rotz/Neue NZ)

Unbewachter Bahnübergang bei Dallenwil. (Archivbild Markus von Rotz/Neue NZ)

Zwischen Hergiswil und Engelberg muss die Zentralbahn knapp 70 unbewachte Bahnübergänge sanieren oder aufheben, auf der Brünig-Linie in Obwalden sind es fast hundert. Die Krux am Ganzen: Für jeden Bahnübergang muss eine individuelle Lösung gefunden werden, hinter der die betroffenen Parteien – die Wegeigentümer, die Gemeinden und der Kanton – stehen können. Die Verhandlungen dazu sind zeitintensiv, sagt Bahndirektor Josef Langenegger.

Das Bundesamt für Verkehr fordert jedoch, dass alle unbewachten Bahnübergänge bis 2014 saniert sind. Gesamtschweizerisch müssen 2500 unbewachte Bahnübergänge saniert werden.

Oliver Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nid- und Obwaldner Zeitung.