Zukunft des Volkskulturfestivals offen

Mit einem neuen Besucherrekord ist das Volkskulturfest Obwald am Sonntag zu Ende gegangen. Sofern der Regierungsrat will, wird der Anlass auch 2012 wieder stattfinden.

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Die vietnamesische Gruppe Thu Thuy musiziert mit dem Jodlerduo Andrea Rohrer (links) und Petra Vogler aus Kerns. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Die vietnamesische Gruppe Thu Thuy musiziert mit dem Jodlerduo Andrea Rohrer (links) und Petra Vogler aus Kerns. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Vietnam, Toggenburg und Obwalden: Mit ihrer Musik reichten sich diese verschiedenen Kulturen am Volkskulturfest Obwald die Hand. Am Sonntag ging die sechste Auflage des Festes auf der Waldlichtung Gsang in Giswil zu Ende. Über 3600 Leute haben an den vier Tagen Obwald besucht.

Martin Hess, künstlerischer Leiter von Obwald, zog eine positive Bilanz. Er sei überrascht gewesen, wie sich die Vietnamesen auf die hiesige Musik eingelassen hätten. Wie es mit dem Anlass weiter geht, wird der Obwaldner Regierungsrat im September entscheiden. «Es sind sicher Zeichen da, dass man den Anlass weiterführen will, sagt Daniel Fanger, Präsident Trägerverein Volkskulturfest Obwald.

Pirmin Bossart

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Thu Thuy und der Jodlerklub Männertreu aus Nesslau. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
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Bild: Corinne Glanzmann/Neue OZ
Thu Thuy mit Andrea Rohrer und Petra Vogler. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
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Festivalleiter Martin Hess zog am Sonntagabend ein positives Fazit. Über 3600 Personen sind gekommen, neuer Rekord. (Bild: Boris Bürgisser/Neue LZ)
Das Klong Put Ensemble aus Vietnam. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Thu Thuy und Heinz Della Torre (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
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Bild: Boris Bürgisser/Neue LZ
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Bild: Corinne Glanzmann/Neue OZ
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Musiker aus dem Toggenburg und aus Vietnam spielen gemeinsam. (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Das Mischen von Farben und Tönen, hier bei Thu Thuy und Hein Della Torre. begeisterte Publikum, Personal und Macher. (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Erich Schneider, der Ton- und Lichttechniker beim Obwald, sorgt mit präziser Arbeit fürs nötige Ambiente. (Bild: Primus Camenzind/Neue OZ)
Erich Schneider, der Ton- und Lichttechniker beim Obwald, sorgt mit präziser Arbeit fürs nötige Ambiente. (Bild: Primus Camenzind/Neue OZ)
Unter der Bühne entstehen unentwegt neue Improvisationen: Das Jodelduett Rohrer sucht die Harmonie mit Vietnamesen und Martin Hess übersetzt. (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Viel Prominenz am Obwald: Sabrina Kohler und Urs Stahel. (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Politiker: Der Lungerer Karl Vogler und Kulturdirektor Franz Enderli. (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Servicepersonal: Lydia Mathis und Brigitte Spichtig. (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Auf der Bühne: Solo-Jodlerinnen Andrea Rohrer und Petra Vogler. (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Die Macher: Martin Hess (Musik) und Fabian Christen (Technik). (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Innerschweizer Gäste: Bernadette Holzer aus Cham und Bruno Imfeld aus Sarnen (Bild: Romano Cuonz/Neue OZ)
Bereits am Montag ist für das Festival geprobt worden. (Bild: Primus Camenzind/Neue OZ)
Bild: Primus Camenzind/Neue OZ
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Thu Thuy und der Jodlerklub Männertreu aus Nesslau. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)