ÖFFENTLICHER VERKEHR: Der Kanton Schwyz wird zum SOB-Randgebiet

Die Südostbahn übernimmt 2013 neue Strecken in der Ostschweiz. Warum strebte sie diese Netzausweitung an, und wie wirkt sich dies auf den Kanton Schwyz aus?

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Georg Hess beim Interview. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Georg Hess beim Interview. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Die Südostbahn hat im Kanton Schwyz den Status der Schwyzer Staatsbahn verloren. Die Südostbahn (SOB) als drittgrösste Normalspurbahn im Land übernimmt 2013 den Voralpen-Express ganz und rund um den Säntis auch einen grossen Streckenteil der S-Bahn St. Gallen. Sie wird den Ostschweizer Ringzug betreiben: eine lange Strecke ab St. Gallen über Wattwil, Uznach, Sargans, Buchs, St. Margrethen und Rorschach. Mittlerweile hat die SOB auch ihren Hauptsitz in St. Gallen.

Trotzdem solle der Kanton Schwyz bei dieser mittlerweile drittgrössten Normalspurbahn der Schweiz nicht zu kurz kommen, kündigt der SOB-Verwaltungsratspräsident, Georg Hess aus Schindellegi, an. Geplant sind in den nächsten Jahren Verbesserungen in den SOB-Bahnhöfen Pfäffikon, Biberbrugg, Rothenthurm und Goldau. Auch solle der Fahrplan auf der Südrampe optimiert werden.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.