Ohne Schlaf 104 km absolviert

Regen, Schnee, Nebel und Morast: Der diesjährige Ultra Trail du Mont Blanc fordert alles ab. Der Küssnachter Markus Hirtner stand ihn trotzdem durch.

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Ist 23,5 Stunden ohne Schlaf ausgekommen: Der Küssnachter Markus Hirtner. (Bild: PD)

Ist 23,5 Stunden ohne Schlaf ausgekommen: Der Küssnachter Markus Hirtner. (Bild: PD)

Es war eine Unternehmung mit vielen Strapazen. Aber gerade diese besonderen Herausforderungen sucht der Küssnachter Markus Hirtner. Er nahm am diesjährigen Ultra Trail du Mont Blanc teil und absolvierte über 100 Kilometer in knapp 24 Stunden.

Und das bei Wetterverhältnissen, bei denen es die meisten in die warme Stube treibt. Bei Regen, Kälte, Schlamm und Nebel schlug sich der 46-Jährige durch. «Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung», sagte der Küssnachter gelassen. Doch der Versicherungsberater erlebte auch Situationen, die ihm zusetzten. Umso grösser ist sein Stolz, dass er den Lauf durchgestanden hat.

Was in Zukunft sein wird, weiss Hirtner allerdings noch nicht. Sein Arzt rät von weiteren Läufen solcher Art ab.

red

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