OLDTIMER: Oldtimerliebhaber kommen auf ihre Kosten

Oldtimer, so weit das Auge reicht. In Küssnacht gab es einige Raritäten zu bewundern. Die Liebhaber freuts.

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Zwei- und vierrädrige Fahrzeuge am Oldtimer-Treffen. (Bild Edi Wismer/Neue SZ)

Zwei- und vierrädrige Fahrzeuge am Oldtimer-Treffen. (Bild Edi Wismer/Neue SZ)

Oldtimerliebhaber kamen am Sonntag in Küssnacht auf ihre Kosten. «Inzwischen sind es an die 150 Autos, die auf der Lindenhofwiese parkiert sind», freute sich Roli Müller, Organisator des vierten Oldtimer-Treffens. Die unterschiedlichsten Marken waren vertreten und zeigten eine grosse Vielfalt an Formen. So stand etwa neben einem langen Pontiac Cabrio ein kleiner Fiat. Daneben schnittige Mustangs oder ein Peugeot aus dem Jahr 1924. «Das Spezielle an diesem Treffen ist, dass neben den Autos auch Motorräder, Land- und Dampfmaschinen gezeigt werden», sagte Roli Müller.

Der Küssnachter Sepp Knüsel präsentierte eine besondere Rarität: einen Ericssonmotor. Es handelt sich dabei um den ersten Antriebsmotor auf der Welt. Im 19. Jahrhundert wurde er als Antrieb von Wasserpumpen verwendet. «Das ist der einzige Motor dieser Art in der gesamten Schweiz. In ganz Europa gibt es bloss drei davon», erklärte Sepp Knüsel.

Laura Zambelli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.