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OLYMPISCHE WINTERSPIELE: Innerschweizer Bob ist eine Medaillenhoffnung

Dank eines Hightech-Bobs könnten die Schweizer in Vancouver ganz vorne mitmischen. V-Zug, die Ruag und Sika halfen dabei mit.
Höhenflug dank Zentralschweizer Hi-Tech: Bobpilot Ivo Rüegg (Bild) holte sich am Wochenende mit Cédric Grand den Sieg im Gesamtweltcup. (Bild pd)

Höhenflug dank Zentralschweizer Hi-Tech: Bobpilot Ivo Rüegg (Bild) holte sich am Wochenende mit Cédric Grand den Sieg im Gesamtweltcup. (Bild pd)

Das vergangene Wochenende verlief für die Schweizer Zweierbobfahrer nach Mass: Europameister, Sieg im Gesamtweltcup, Sabina Hafner fuhr zur Silbermedaille. Die guten Resultate kommen nicht von ungefähr. Die Sportler sind mit einem völlig neu konstruierten Hightech-Gefährt unterwegs. Entwickelt wurde es, damit die Schweiz bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver vorne mitmischen kann.

Gleich drei völlig neu entwickelte Komponenten des Bobs kommen aus der Region. «Von V-Zug stammt das Chassis, von der Ruag in Emmen die aerodynamische Aussenhülle, und Sika steuerte den Klebstoff bei, der beides verbindet», erklärt Projektleiter Christian Reich, früher selbst erfolgreicher Bobpilot.

Addiert man den Aufwand der insgesamt zehn Industriepartner und der ETH, ergibt sich ein tiefer einstelliger Millionenbetrag für die Entwicklung und Produktion von insgesamt neun Bobs.

Stefan Kyora

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

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