OSTERN: Einsiedeln: Die Pilger lassen sich nicht beirren

Seit Wochen prägen negative Schlagzeilen das Bild der katholischen Kirche. Doch die Gläubigen scheint das nicht von der Pilgerfahrt nach Einsiedeln abzuhalten.

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Das Kloster Einsiedeln. (Archivbild Remo Nägeli/Neue LZ)

Das Kloster Einsiedeln. (Archivbild Remo Nägeli/Neue LZ)

Die Zahlen der Pilger, die an Ostern nach Einsiedeln reisen, schwanken von Jahr zu Jahr. Auch der zuständige Pater Basil Höfliger weiss nicht genau, womit dies zusammenhängt. Fest steht indes: Dieses Jahr kamen die Gläubigen sehr zahlreich ins Klosterdorf. Die negativen Schlagzeilen der vergangenen Wochen scheinen sie nicht davon abgehalten zu haben.

«Am Ostersonntag war die Klosterkirche bis auf den letzten Platz besetzt», weiss der Pater. Das entspreche schätzungsweise 1500 Besucherinnen und Besuchern.

Auch die Herberge für Jakobspilger in Ingenbohl kann stetig mehr Buchungen verzeichnen. Da sieht Pater Basil Höfliger einen Zusammenhang mit der im Winter neu aufgeschalteten Homepage für Pilger. Diese werde rege benutzt.

Daniela Bellandi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Schwyzer Zeitung.