Parkuhren gegen Gratisparkierer

Parkieren kostet, bald nicht mehr nur im Dorfkern. In der Peripherie wurden Parkuhren installiert. Sportvereine sind nicht tangiert. Eng wird es jetzt für Fahrende.

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In der Peripherie der Gemeinde Schwyz sind Parkuhren installiert worden, wie hier bei der KEB Zingel. (Bild: Erhard Gick/Neue SZ)

In der Peripherie der Gemeinde Schwyz sind Parkuhren installiert worden, wie hier bei der KEB Zingel. (Bild: Erhard Gick/Neue SZ)

Die Gemeinde Schwyz hat ein Rezept gegen dauerhaftes Gratisparking in der Peripherie gefunden. Sie hat über ein Dutzend neue Parkuhren auf ihrem Gemeindegebiet installiert. Zentral sind dabei die neuen Parkuhren beim Seebad in Seewen beziehungsweise der Kunsteisbahn Zingel sowie beim Chüechlibunker und einigen Quartieren.

Kein Platz für Fahrende

Mit den Parkuhren werden auch unregelmässige Dauergäste aus der Gemeinde verbannt ? die Fahrenden. Waren sie früher noch im Zingel geduldet, gehört dieses Parkieren oder Campieren endgültig der Vergangenheit an. Die Parkuhren sind aber nicht zum Nachteil der betroffenen Vereine. Während der Trainings- und Matchzeiten werden keine Gebühren fällig.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.