PASSIVRAUCHEN: Bis 1000 Franken Busse für verbotenen Dunst

Fertig Rauch in öffentlichen Räumen. Und das schon bald. Jetzt hat der Kanton eine Wegleitung zur Umsetzung verfasst.

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Wer im Kanton Schwyz bald raucht, wo es verboten ist, kann empfindlich bestraft werden. (Symbolbild Markus Forte/Neue LZ)

Wer im Kanton Schwyz bald raucht, wo es verboten ist, kann empfindlich bestraft werden. (Symbolbild Markus Forte/Neue LZ)

Am 1. Mai tritt das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen in Kraft. Es sieht ein Rauchverbot vor in geschlossenen Räumen, die öffentlich zugänglich sind oder mehreren Personen als Arbeitsplatz dienen. Weiterhin geraucht werden darf in Privathaushalten, an Einzelarbeitsplätzen und im Freien, teilt das zuständige Volkswirtschaftsdepartement des Kantons Schwyz mit.

Wer allerdings das Rauchverbot in öffentlichen Räumen missachtet, für den kann es teuer werden. Wer gegen das Rauchverbot verstösst, wird gemäss Bundesgesetz mit Busse bis 1000 Franken bestraft. Die Kantonspolizei kann zudem an Ort und Stelle eine Busse von 50 Franken erheben, sofern der Fehlbare damit einverstanden ist.

Busse bis 1000 Franken droht auch demjenigen, der Räume, die nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, als Raucherräume ausgibt oder einen Raucherbetrieb ohne Bewilligung führt.

pd/red

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Schwyzer Zeitung.